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News und Tipps und Tricks

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    Die gesundheitsförderliche Wirkung von Radfahren
    Bewegung an der frischen Luft macht Spaß und tut Körper und Seele gut. Besonders wenn dafür eine Sportart gewählt wird, bei der die Gelenke so schonend bewegt werden wie beim Fahrradfahren.
    Als Ausdauertraining wirkt sich das Radfahren förderlich auf die Fettverbrennung aus und begünstigt damit die Gewichtsabnahme. Gleichzeitig wird das Herz-Kreislaufsystem gestärkt und erhöhtes schlechtes Cholesterin (Blutfettwert) kann sich abbauen. Durch die Beanspruchung der Lungenfunktion vertieft sich die Atmung und transportiert Sauerstoff in den Körper. All diese Einflüsse wirken den Risikofaktoren für gefürchtete Herzkrankheiten entgegen ebenso wie der Erkrankung an Diabetes. Als eine Art Dauergymnastik vermag das Radfahren laut wissenschaftlichen Studien übrigens bei Diabetes-Patienten den Zuckerspiegel zu senken.
    Durch die Tretbewegung werden die Muskeln der Beine gekräftigt, die Rücken- und Bauchmuskulatur muss für die Stabilität des Rumpfes sorgen und auch Schultern, Arme und Hände samt Fingern und Daumen sind in Bewegung oder Haltepositionen. So wirkt sich das Fahrradfahren als Training fast für die gesamte Muskulatur aus. Kräftige Muskeln wiederum halten und stützen das Skelett, verhindern Gelenkverschleiß und Haltungsschäden und die damit verbundenen Rückenschmerzen und -krankheiten. Besonders für ältere Menschen ist schonendes Muskeltraining wichtig, um degenerative körperliche Prozesse (Arthrose) so lange wie möglich hinauszuzögern oder zu vermeiden.
    Insgesamt wird der Körper mobilisiert, wovon neben den Gelenken und der Muskulatur auch die Sehnen und Bänder des Skelettsystems sowie die Knochenfestigkeit und -dichte (dies wirkt vorbeugend gegen Osteoporose!) profitieren.
    Wichtig hierbei ist der richtige Fahrradsitz (Fahrradsattel) durch die korrekten technischen Einstellungen am Fahrrad. Um den Rücken zu schulen und ihn nicht zusätzlich zu belasten, muss die Beugung des Oberkörpers einen Winkel von etwa 45° betragen. Darum sollte man die richtige Rahmen- und Sattelhöhe beachten. Um falschen Druck auf die Knie zu vermeiden, muss das Bein bei abwärts getretenem Pedal so gut wie durchgestreckt sein.
    Als gesundheitlicher Vorteil des Radfahrens darf die Stärkung des Immunsystems nicht unerwähnt bleiben, die den Körper gegen bakterielle Infekte stabilisiert und somit Krankheiten (Erkältung, Grippe) abwehrt. Auch der Gleichgewichts- und Orientierungssinn wird positiv beeinflusst. Ebenso können nervöse Reizzustände und Stress abgebaut werden, weil das Radfahren, besonders draußen in der Natur, eine beruhigende und ausgleichende Wirkung auf die Psyche ausübt. Körper und Seele können aufatmen.



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