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News und Tipps und Tricks

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    Fahrrad mit Elektrounterstützung

    Am 5. September 2012 beschloss die Bundesregierung den Nationalen Radverkehrsplan 2020, damit soll der Radverkehr gesteigert werden. In den letzten Jahren steigen bereits immer mehr Menschen auf das Rad um. Unter anderem liegt das an den erfolgreichen Elektrofahrrädern. Alle, die mit den Gedanken spielen, sich ein Fahrrad mit Elektromotor zu kaufen, sollten sich die folgenden Tipps zu Herzen nehmen.
    Dabei geht es nicht nur um die Frage: E-Bike oder Pedelec?
    Sondern auch welche Kosten insgesamt bei Erwerb, als auch hinterher, auf Sie zukommen.
     
    E-Bike oder Pedelec?
    Wer auf ein Elektrofahrrad umsteigen möchte, muss sich die Frage stellen: E-Bike oder Pedelec?
    Der Unterschied besteht darin, dass ein E-Bike mithilfe eines Elektromotors fährt. Ohne das der Fahrer in die Pedale treten muss. Der Elektromotor eine Pedelecs unterstützt das Fahren hingegen, dafür ist der Muskelaufwand aber geringer.
    Somit eignen sich Fahrräder mit einem Elektromotor nicht nur für Pedalpendler, sondern auch für, durch Krankheit bedingte, eingeschränkte Radfahrer. Beachtet werden sollte, dass je nach Modell eine Helm-, Führerschein- als auch Versicherungspflicht herrschen kann. Beispielsweise benötigt man für ein E-Bike, das eine Geschwindigkeit von 25 Stundenkilometer ohne Treten erreicht, eine Mofa-Prüfbescheinigung.
     
    Weitere Kosten einberechnen
    E-Bikes unterscheiden sich anhand des Akkus von normalen Fahrrädern. Über diesen Akku sollten sich auch die meisten Gedanken gemacht werden.

    - Wie viele Kilometer können mit einer vollen Akkuladung überwunden werden?
    - Wie lange braucht der Akku zur vollen Aufladung?
    - Wie lange bleibt der Akku laut Hersteller haltbar?

     Die Preise der E-Bikes finden sich in der mittleren bis höheren Güteklasse ein: Ein Preis von mindesten 700 Euro und höher sollten für den Kauf eines E-Bikes einkalkuliert werden. Aber auch der Strom für das Aufladen muss nachträglich bezahlt werden, dazu kommen unter Umständen ein Helm und eine Versicherung. Bei einem schnellen Modell muss dann noch, falls nicht vorhanden, eine Fahrprüfung einkalkuliert werden.