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News und Tipps und Tricks

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    Fahrrad-Trends in diesem Jahr
    Bereits im letzten Jahr auf der weltgrößten Fahrradmesse Eurobike in Friedrichshafen zeigten Hersteller extravagante Formen und raffinierte Technik. Sie zeigten das im Jahr 2013 originelles Design und Alltagstauglichkeit gut zusammenpassen werden.

    In Deutschlands Städten boomt das Radfahren, immer mehr Menschen treten hierzulande in die Pedale, und immer mehr unterschiedliche Fahrradtypen werden produziert. Ob E-Bike, Hollandrad oder aufgemotzter Flitzer aus den Achtzigern - die Radfahrer werden allmählich anspruchsvoller, wollen mehr individualität und schönes Design genießen.

    Selbstverständlich zeigten die Hersteller auch neue City- und Trekkingsbikes im 08/15-Look. Doch selbst in der Einsteigerpreisklasse von 500 bis 800 Euro wird die orginalität immer beständiger.
    Ein Beispiel hier für ist das City Classic von Kalkhoff. Es schwimmt völlig auf der Retrowelle und verzichtet auf eine Federgabel. Für den Fahrkomfort sorgen die aufrechte Sitzposition, wie auf einem Hollandrad, und die breiten Ballonreifen.

    Das Stadtrad wurde für den täglichen Einsatz konzipiert. Nabendynamo und ausfallsichere LED-Beleuchtung vorne und hinten sind mittlerweile zum Glück Standard bei Neurädern. Im Hinterrad steckt eine robuste Nexus-Nabenschaltung mit acht Gängen und gebremst wird mit einer wartungsarmen Rollenbremse. Das City Classic soll nur möglichst selten in einer Werkstatt stehen müssen.

    Hightech fürs Rad
    Wer etwas mehr investieren möchte, hat bei Stahlrädern inzwischen eine große Auswahl. Modelle gibt es als Beispiel von Viva Bikes oder Fahrradmanufaktur. Hercules zeigte auf der Messe das Alassio Comp:
    Ein Trekkingrad mit dezenten Stahlrahmen. Die Starrgabel und Ledersattel erzeugen eine klassische Optik. Dank 20-Gang-Kettenschaltung und Marathon-Racer-Reifen ist man auf dem Alassio Comp schnell unterwegs.

    Aber es ging nicht nur um Optik, sondern auch um innovative technische Errungenschaften. So setellte Panasonic neue Tretlager mit integrierten Mittelmotoren vor. Auch Derby Cycle stellte Xion, einen neuen Heckantrieb vor, der wegen seiner besseren Kraftumsetzung besonders für Sportler interessant sein soll.

    Für Mountainbiker gab es das vollautomatische Dämpfungssystem "eishock" von Haibike. Damit brauchen die Federn nicht mehr manuell auf hart oder weich umgestellt werden. Dies übernimmt ein Sensor.

    Für einige Diskussionen dürfte die neue Mountainbike-Reifengrößte 650B sorgen. Geländeräder besaßen ursprünglich 26-Zoll-Räder. Vor einigen Jahren kamen dann die 29-Zoll-Räder dazu.
    Die größeren Räder sollen besser über Hindernisse rollen und bessere Traktion bieten. 29-Zoll sind aber eben auch ziemlich groß. Und so hat die Brance die 650B-Zoll-Räder wieder ausgegraben, die sich zwischen den 26- und 29-Zoll-Rädern eingliedert.





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