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    Zeit für den Fahrrad Frühjahrs-Check

    Die ersten warmen Sonnenstrahlen sind auf dem Vormarsch, dass macht gleich richtig Lust aufs Fahrrad fahren. Dabei sollte besonders auf die Sicherheit geachtet werden. Denn für die kleinen Radfahrer geht die Sicherheit vor. Daher sollten die Fahrräder gesäubert und überprüft werden. Besitzt ein Haushalt nicht die nötigen Werkzeuge, sollte ein Fachmann besucht werden. Das mag ein wenig kosten, aber für die Sicherheit der Kleinen darf nichts zu teuer sein.
     
    Bremsbeläge und elf Reflektoren beim Fahrrad sind das A und O 
    Bei den Bremsen sollte begonnen werden. Dabei ist es wichtig, dass beide Bremsen optimal am Rad anliegen und bei bedarf kräftig bedient werden können. Verschleißteile wie Bremsbeläge oder Bremszüge sollten erneuert und gegen Kondenswasser geschützt werden. Zum Schutz wird einfaches Schmierfett verwendet. Damit lässt sich auch die Fahrradkette einschmieren. Durch eine gut geschmierte Kette muss weniger Kraft in die Pedale getragen werden.

    Neben den Bremsen ist eine komplette Beleuchtung lebenswichtig
    Dazu gehören Dynamo, Lampen und elf Reflektoren. Das Kabel, das vom Dynamo zur Lampe führt, muss festsitzen und darf keinen Schaden aufweisen. Von den elf Reflektoren gehören je zwei gelbe an den Pedalen, mindestens zwei gelbe Rückstrahler pro Rad, ein weißer vorne, ein roter Großrückstrahler hinten. Zusätzlich sollte sich im Rücklicht ein integrierter roter Reflektor befinden. Damit die Kinder wissen, worauf es bei einem sicheren Fahrrad ankommt, sollten Eltern zusammen mit ihnen die komplette Lichtanlage, Reflektoren und Bremsen überprüfen. Zum Reinigen reicht eine dünne Seifenlauge völlig aus. 
     
    Die meisten Unfälle mit dem Fahrrad passieren auf dem Schulweg
    Viele Unfälle auf dem Schulweg haben stehen im Zusammenhang mit nicht intakten Fahrrädern. So soll jeder vierte Unfall auf dem Schulweg mit einem Fahrrad zusammenhängen, das geht aus den Statistiken der Krankenkassen hervor. Betroffen sind Schülerinnen und Schüler zwischen zehn und 20 Jahren. Dadurch geben Krankenkassen jährlich mehrere Millionen Euro in die Rehabilitation von Schülern eines Fahrradunfalls aus.

     
     





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