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News und Tipps und Tricks

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    Nacktradeln: Freikörperkultur und Fahrradfahren
    Für Anhänger der Freikörperkultur wird das Nacktradeln zu einer immer beliebteren Freizeitbeschäftigung im Sommer. Unbekleidet genießen sie Sonne und Fahrtwind und betätigen sich dabei auch noch gelenkschonend sportlich. Solche Radtouren führen aber nur selten bis an die Grenzen der FKK-Strände, sondern auch durch die Stadt.
     
    Viele Deutsche stehen dem Nacktradeln nicht positiv entgegen. In einigen Teilen der Bundesrepublik ist das Nacktradeln gar nicht oder nur mit einer Genehmigung erlaubt. Für eine Genehmigung müssen die FKK-Fahrradfahrer eine Demonstration anmelden. Einige Nacktradler bemühen sich eher abgelegene Wege zu befahren, aber einen Zusammenstoß mit Anwohnern oder Touristen lässt sich nicht immer vermeiden. Einige Fahrer fahren aber bewusst durch Städte hindurch.
     
    Mit politischer Botschaft
    In vielen Fällen hat das Nacktradeln politische Hintergründe – das meinen viele Nacktradler. Häufig geht es ihnen um mehr Rechte für Radfahrer und bessere Verkehrsbedingungen. Aber auch gegen fairere Handelsbedingungen wie etwa in der Automobil- oder Ölindustrie. Aber auch der Wunsch nach Frieden und Harmonie zueinander wird als Grund einer FKK-Radtour genannt. 
     
    Jährlich finden in größeren Städten die sogenannten ,,World Naked Bike Ride'', ein weltweites Nacktradeln, statt. Organisiert werden diese Touren von der gleichnamigen Gruppe. Bei solchen Veranstaltungen sind neben dem Fahrrad und dem neuen E-Bike auch alle sonstigen nicht mit Bezin betriebenen Fahrzeuge zugelassen.
     
    Nackradeln – aber mit Ausrüstung
    Ursprünglich stammt der Trend des Nacktradelns aus Spanien. Von dort aus konnte die FKK-Sportart schnell Anhänger in weiten Teilen Europas, den USA und Australien gewinnen. Wer dieser Form der Freikörperkultur frönen möchte, sollte allerdings kein Verzicht auf eine geeignete Ausrüstung nehmen. 
     
    Besonders wichtig ist ein bequemer Sattel. Auch eine knappe Unterhose ist empfehlenswert, da die Temperatur und Reibung des Sattels auf Dauer unangenehm werden kann. Auf Sturzhelm und Schuhe sollte ebenfalls nicht verzichtet werden – zum Wohle der Gesundheit. Da Nacktradeln im Sommer praktiziert wird, sollte ausreichend Sonnenschutz aufgetragen werden.
     



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