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    Fahrräder sicher transportieren
    Fahrräder sicher transportieren
    Sobald es draußen wärmer wird, beginnt die Fahrradsaison.
    Jetzt ist es an der Zeit, dem Bike ein Rundumservice zu gönnen und es auf Fahrtauglichkeit zu überprüfen. Immer mehr Menschen nutzen das Fahrrad zu verschiedenen Gelegenheiten. Radfahren ist umweltfreundlich, außerdem tut man seinem eigenen Körper etwas Gutes, wenn man möglichst viele Wege damit zurücklegt.

    Auch im Urlaub oder auf Ausflügen bietet das Fahrrad die Möglichkeit, die Gegend zu erkunden ohne immer das Auto benützen zu müssen. Allerdings stellt sich die Frage, wie man Fahrräder sicher transportieren kann. Dazu gibt es verschiedene Möglichkeiten.

    Transport im Innenraum des Fahrzeugs
    Ob es Sinn macht, das Fahrrad im Innenraum des Autos zu transportieren, hängt natürlich von der Größe des Fahrzeugs ab. Am leichtesten kann man Fahrräder in Hochdachkombis wie zum Beispiel einem VW Caddy, einem Citroen Berlingo oder einem Renault Kangoo verstauen.

    Mittlerweile hat schon fast jede Automarke einen Hochdachkombi im Angebot. Der Vorteil an Hochdachkombis ist, dass man hier Fahrräder aufgestellt transportieren kann. Zur sicheren Verankerung gibt es im Fachhandel spezielle Schienen. Oft ist es nur nötig, einen Teil der Rückbank umzulegen.

    Somit bleibt Platz für weitere Passagiere. Natürlich kann man ein Fahrrad auch gut liegend in einem Kombi mit in den Urlaub nehmen. Allerdings bleibt bei dieser Variante relativ wenig Platz für Mitreisende und Gepäck. Nimmt man das Fahrrad im Kofferraum mit, braucht man mit keinem höheren Spritverbrauch rechnen.

    Fahrradträger und - anhänger
    Ist man auf der Suche nach einer sicheren Möglichkeit, Fahrräder zu transportieren, sollte man sich zunächst über verschiedene Trägerbauarten und Befestigungssysteme informieren.
    Generell unterscheidet man zwischen drei verschiedenen Fahrradträgern:
    • Dachträger
    • Träger für die Heckklappe
    • Fahrradanhänger
    Eine beliebteste Variante, um Fahrräder zu transportieren, ist mit einem Dachträger.
    Die Modelle sind relativ günstig und ist beim Auto bereits eine Dachreling vorhanden, ist die Montage nicht schwer. Großes Manko von Dachträgern ist die mühsame Beladung – immerhin muss man das Fahrrad aufs Dach des Autos stemmen.
    Außerdem sollte man alle nicht fest verankerten Teile wie z.B. Körbe, Luftpumpen und ähnliches vom Fahrrad entfernen. Ein signifikanter Nachteil von Dachträgern ist der deutliche Mehrverbrauch an Benzin oder Diesel.

    Durch den erhöhten Luftwiderstand erhöht sich der Treibstoffverbrauch um mehr als 40 Prozent. Möchte man regelmäßig Fahrräder mit auf Urlaub nehmen, lohnt sich die Investition in einen Heckträger, der auf der Anhängekupplung montiert wird. Zwar sind diese Träger im Vergleich zu Modellen, die am Dach montiert werden, relativ teuer, allerdings haben sie in Punkto Sicherheit die Nase vorn.

    Fährt man einen Kombi, sollte man beim Kauf darauf achten, dass sich das Modell zur Seite wegklappen lässt, ohne dass man den Anhänger von der Kupplung nehmen muss. So kann man nämlich die Heckklappe des Kofferraums bequem öffnen. Träger, die direkt auf der Heckklappe befestigt sind, werden von Experten als wenig empfehlenswert eingestuft. Da die Modelle direkt an der Karosserie befestigt werden, muss man mit Lackschäden rechnen.

    Egal für welchen Träger man sich entscheidet, zu bedenken ist, dass sich das Fahrverhalten des Autos ändert. Bei jeder Pause sind die Befestigungssysteme zu kontrollieren.



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