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News und Tipps und Tricks

    Mit unseren aktuellen News informieren Sie zu verschiedenen Themen.

    Fahrräder sicher transportieren
    Fahrräder sicher transportieren
    Sobald es draußen wärmer wird, beginnt die Fahrradsaison.
    Jetzt ist es an der Zeit, dem Bike ein Rundumservice zu gönnen und es auf Fahrtauglichkeit zu überprüfen. Immer mehr Menschen nutzen das Fahrrad zu verschiedenen Gelegenheiten. Radfahren ist umweltfreundlich, außerdem tut man seinem eigenen Körper etwas Gutes, wenn man möglichst viele Wege damit zurücklegt.

    Auch im Urlaub oder auf Ausflügen bietet das Fahrrad die Möglichkeit, die Gegend zu erkunden ohne immer das Auto benützen zu müssen. Allerdings stellt sich die Frage, wie man Fahrräder sicher transportieren kann. Dazu gibt es verschiedene Möglichkeiten.

    Transport im Innenraum des Fahrzeugs
    Ob es Sinn macht, das Fahrrad im Innenraum des Autos zu transportieren, hängt natürlich von der Größe des Fahrzeugs ab. Am leichtesten kann man Fahrräder in Hochdachkombis wie zum Beispiel einem VW Caddy, einem Citroen Berlingo oder einem Renault Kangoo verstauen.

    Mittlerweile hat schon fast jede Automarke einen Hochdachkombi im Angebot. Der Vorteil an Hochdachkombis ist, dass man hier Fahrräder aufgestellt transportieren kann. Zur sicheren Verankerung gibt es im Fachhandel spezielle Schienen. Oft ist es nur nötig, einen Teil der Rückbank umzulegen.

    Somit bleibt Platz für weitere Passagiere. Natürlich kann man ein Fahrrad auch gut liegend in einem Kombi mit in den Urlaub nehmen. Allerdings bleibt bei dieser Variante relativ wenig Platz für Mitreisende und Gepäck. Nimmt man das Fahrrad im Kofferraum mit, braucht man mit keinem höheren Spritverbrauch rechnen.

    Fahrradträger und - anhänger
    Ist man auf der Suche nach einer sicheren Möglichkeit, Fahrräder zu transportieren, sollte man sich zunächst über verschiedene Trägerbauarten und Befestigungssysteme informieren.
    Generell unterscheidet man zwischen drei verschiedenen Fahrradträgern:
    • Dachträger
    • Träger für die Heckklappe
    • Fahrradanhänger
    Eine beliebteste Variante, um Fahrräder zu transportieren, ist mit einem Dachträger.
    Die Modelle sind relativ günstig und ist beim Auto bereits eine Dachreling vorhanden, ist die Montage nicht schwer. Großes Manko von Dachträgern ist die mühsame Beladung – immerhin muss man das Fahrrad aufs Dach des Autos stemmen.
    Außerdem sollte man alle nicht fest verankerten Teile wie z.B. Körbe, Luftpumpen und ähnliches vom Fahrrad entfernen. Ein signifikanter Nachteil von Dachträgern ist der deutliche Mehrverbrauch an Benzin oder Diesel.

    Durch den erhöhten Luftwiderstand erhöht sich der Treibstoffverbrauch um mehr als 40 Prozent. Möchte man regelmäßig Fahrräder mit auf Urlaub nehmen, lohnt sich die Investition in einen Heckträger, der auf der Anhängekupplung montiert wird. Zwar sind diese Träger im Vergleich zu Modellen, die am Dach montiert werden, relativ teuer, allerdings haben sie in Punkto Sicherheit die Nase vorn.

    Fährt man einen Kombi, sollte man beim Kauf darauf achten, dass sich das Modell zur Seite wegklappen lässt, ohne dass man den Anhänger von der Kupplung nehmen muss. So kann man nämlich die Heckklappe des Kofferraums bequem öffnen. Träger, die direkt auf der Heckklappe befestigt sind, werden von Experten als wenig empfehlenswert eingestuft. Da die Modelle direkt an der Karosserie befestigt werden, muss man mit Lackschäden rechnen.

    Egal für welchen Träger man sich entscheidet, zu bedenken ist, dass sich das Fahrverhalten des Autos ändert. Bei jeder Pause sind die Befestigungssysteme zu kontrollieren.


    Per-Pedale Erfahrung ist miserabel und der Kundenservice bedroht die Kunden!
     Wegen einer Fahrradpanne habe ich eine Fahrradwerkstatt in Frankfurt gesucht. 
    "Per Pedale" in Bockenheim war das nächste gelegene, wo ich mein defektes Fahrrad noch hinschleppen konnte. 
    Aber anstelle "Hilfe zu bekommen" bekommen,
    wird man dort nur angeschriehen und noch Lautstark aus dem Laden geworfen!
    WARUM??? ... wahrscheinlich weil ich das Fahrrad nicht bei Per-Pedale gekauft habe?
    Oder weil die von Per_Pedale eifnach keine Bock haben, mir das Ersatzteil zu bestellen (verdienen wohl nicht dran...?)
     
    Ganz einfach, 
    die wollten das Fahrradersatzteil bestellen und für den Einbau 'ne Menge Kohle berechnen.
    Da mein Fahrad aber eine Wiederverkaufswert von 50 - 60 Euro hat
    habe ich gesagt, “nein Danke “- das kann ich selbst, ich brauche nur ein Ersatzteil, damit ich mit dem Fahrrad weiter fahren kann.
    (Ich möchte nicht, dass des Teil und der Einbau mehr kostet wie mein ganzen Fahrrad...)
     
    “Könnt ihr das bitte das Ersatzteil für mich bestellen? 
    ....ich kann ja mit meinem Fahrrad nicht mehr weiter fahren...” 
     
    Ich wartete geduldig 2 Wochen auf die Ersatzteilbestellung,
    aber anstelle zu hören, dass meiN Erstazteil eingetroffen ist,
    bekomme ich eine echt beleidigende SMS und Mailboxnachricht von Per-Pedale:
    "HOLEN SIE ENDLICH IHR FAHRRAD BEI UNS AB!!!!....
    sonst stelle ich es einfach auf die Strasse! Und berechne Ihnen noch 5 Euro...."
     
    Da ich mich den ganzen Vormittag über dieses Frechheit ärgen musste,
    bin ich am Nachmitag in das Geschäft um mich über den 
    und freundlichen Kundenservice, SMS und Mailboxnachricht zu beschweren.
     
    und als ich mich deswegen beschwere, werde ich auch noch aus dem Laden geworfen!!!!!
     
      
    Also was war das nun!?
    Die von “Per Pedale” haben  kein Ersatzteil bestellt, 
    oder mich benachrichtigt und ich warte die ganze Zeit auf mein Fahrrad, bzw. auf das bestellte Ersatzteil!
     
    Das ist echt mit Anstand das Kunden-unfreundlichste was ich je erlebt habe!!!
    Aber das war erste der Anfang vom dicken Ende....
     
    Nachdem ich mich also den ganzen Tag Maßlos über diese rotzfreche Mailboxnachricht und SMS geärgert hatte, bin ich am Nachmittag dorthin um mein Fahrrad abzuholen, bevor die es einfach auf die Straße schmeißen....
     
    Dort habe ich natürlich auch über diese Kunden unfreundliche Behandlung beschwert, mit der Erklärung, warum Per-Pedale nicht mein Ersatzteil bestellt haben und mein Fahrrad nun 2 Wochen bei denen stehen musste...?
     
    Dann brüllt mich der Angestellte (oder war's der Chef?) richtig an!
    Stellt sich drohend vor mich und dann werde ich auch noch lautstark aus dem Geschäft geworfen!!! 
      
    Das ist echt der Hammer,
    zuerst erhalte ich diese beleidigende SMS und Mailboxnachricht,
    und als ich mich deswegen beschwere, werde ich auch noch aus dem Laden geworfen
     
    Das was ich nun im "Per Pedale" erlebt habe, 
    ist mit Abstand das Kunden-unfreundlichste was ich je erlebt habe!
     
    Anstatt irgendwie mal sich zu entschuldigen, 
    dass die von Per-Pedale mein Ersatzteil nicht bestellt hatten (was ja deren Fehler war) 
    bekomme man als Kunde von Per-Pedale noch die volle Ladung, 
    denn der Verkäufer war echt kurz davor mir auf die Fresse zu hauen, der stand ganz bedrohlich vor mir und hat mir gedroht 
    und sehr Lautstark (geschrien), dass ich nun aus dem Geschäft gehen soll.
      
    Bevor man von dem Per_Pedale Personal auch noch zusammengeschlagen wird,
    nimmt man besser sein defektes Fahrrad genommen und geht....
     
    Was ist nur dem Umgang mit Kunden in Deutschland geworden?
    ... kopfschüttel... :-(((  
     
    Der Kunde ist schon lange nicht mehr König, 
    und darf sich auch nicht über schlechten Kundenservice beschweren, 
    weil er dann sonst noch aus dem Laden geworfen wir und sogar Angst haben muss auf die Fresse zu bekommen...
     
     
    Und dabei scheint es nicht mal ein Einzelfall zu sein,
    denn diese miserable Erfahrung mit "Per Pedale" machen mussten schon andere Kunden hinnehmen
    Denn im Internet gibt es mittlerweile eine Vielzahl von Kunden die Ebenso 
    schlechte Erfahrungen mit "Per Pedale in Frankfurt" gemacht haben
     
    > “Unverschämt und überwiegend nicht kompetent” 
    Obwohl mein Fahrrad im Laden gekauft wurde (und nicht billig war), wies es schon nach einigen Monaten Mängel auf. Wirklich beseitigt werden konnten sie nicht. 
     
    > “Inkompetent, nicht auf die Wünsche eingegangen” 
    Leider wurde bei der Reperatur meines Rads nicht das vollständig umgesetzt, was zuvor besprochen wurde. Das Rad klappt immer noch. Gehe jetzt zu einem anderen Fahrradladen... 
     
    > “Mit Abstand das unfreundlichste” 
    was ich seit langem erlebt habt. Erst wurde ich zwischen Fahrrad und Werkstatt hin- und hergeschickt, um meinem gesuchten Produkt hinterherzurennen. Nach (!) dem Kauf einer speziellen Luftpumpe im Laden wurde mir schließlich in der im Hinterhof gelegenen Werkstatt gesagt, dass man mir nicht weiterhelfen könne, schließlich sei das Fahrrad hier nicht gekauft worden. 
     
    > “Werkstattleistung: Unfreundlich, inkompetent” 
    Fahrradreparatur nur teilweise durchgeführt (neues Hinterrad, Kassette, Kette, Dynamo), nur "Dienst nach Vorschrift": Schaltung nicht korrekt eingestellt, Licht funktioniert nicht....
     
      
    Weitere "Per Pedale" in Frankfurt Erfahrungen
    http://www.qype.com/place/15455-Per-Pedale-Fahrradhandel-GmbH-Frankfurt
     
     
    Das ist wirklich mit Abstand das schlimmste was ich je erlebt habe.
    Hätten die von Per-Pedale einfach am Anfag gesagt, 
    "Sie haben das Fahrrad nicht bei uns gekauft..."
    oder
    "Wir verdienen nichts an dem Ersatzteil..."
    oder
    "Ach, auf solche kleine Scheisskunden können wir verzichten..."
    oder
    "Sie sind uns egal, wir haben genug Kunden...."
     
     
    Dann hätte ich vielleicht nicht etwas Verständnis gehabt,
    weil Sie währen ehrlich gewesen... aber nach 2 Wochen mir, dem Kunden!
    das in die Schuhe zu schieben, ist echt das mieseste was ich je erlebt habe!!!
     


    Nacktradeln: Freikörperkultur und Fahrradfahren
    Für Anhänger der Freikörperkultur wird das Nacktradeln zu einer immer beliebteren Freizeitbeschäftigung im Sommer. Unbekleidet genießen sie Sonne und Fahrtwind und betätigen sich dabei auch noch gelenkschonend sportlich. Solche Radtouren führen aber nur selten bis an die Grenzen der FKK-Strände, sondern auch durch die Stadt.
     
    Viele Deutsche stehen dem Nacktradeln nicht positiv entgegen. In einigen Teilen der Bundesrepublik ist das Nacktradeln gar nicht oder nur mit einer Genehmigung erlaubt. Für eine Genehmigung müssen die FKK-Fahrradfahrer eine Demonstration anmelden. Einige Nacktradler bemühen sich eher abgelegene Wege zu befahren, aber einen Zusammenstoß mit Anwohnern oder Touristen lässt sich nicht immer vermeiden. Einige Fahrer fahren aber bewusst durch Städte hindurch.
     
    Mit politischer Botschaft
    In vielen Fällen hat das Nacktradeln politische Hintergründe – das meinen viele Nacktradler. Häufig geht es ihnen um mehr Rechte für Radfahrer und bessere Verkehrsbedingungen. Aber auch gegen fairere Handelsbedingungen wie etwa in der Automobil- oder Ölindustrie. Aber auch der Wunsch nach Frieden und Harmonie zueinander wird als Grund einer FKK-Radtour genannt. 
     
    Jährlich finden in größeren Städten die sogenannten ,,World Naked Bike Ride'', ein weltweites Nacktradeln, statt. Organisiert werden diese Touren von der gleichnamigen Gruppe. Bei solchen Veranstaltungen sind neben dem Fahrrad und dem neuen E-Bike auch alle sonstigen nicht mit Bezin betriebenen Fahrzeuge zugelassen.
     
    Nackradeln – aber mit Ausrüstung
    Ursprünglich stammt der Trend des Nacktradelns aus Spanien. Von dort aus konnte die FKK-Sportart schnell Anhänger in weiten Teilen Europas, den USA und Australien gewinnen. Wer dieser Form der Freikörperkultur frönen möchte, sollte allerdings kein Verzicht auf eine geeignete Ausrüstung nehmen. 
     
    Besonders wichtig ist ein bequemer Sattel. Auch eine knappe Unterhose ist empfehlenswert, da die Temperatur und Reibung des Sattels auf Dauer unangenehm werden kann. Auf Sturzhelm und Schuhe sollte ebenfalls nicht verzichtet werden – zum Wohle der Gesundheit. Da Nacktradeln im Sommer praktiziert wird, sollte ausreichend Sonnenschutz aufgetragen werden.
     


    Zeit für den Fahrrad Frühjahrs-Check

    Die ersten warmen Sonnenstrahlen sind auf dem Vormarsch, dass macht gleich richtig Lust aufs Fahrrad fahren. Dabei sollte besonders auf die Sicherheit geachtet werden. Denn für die kleinen Radfahrer geht die Sicherheit vor. Daher sollten die Fahrräder gesäubert und überprüft werden. Besitzt ein Haushalt nicht die nötigen Werkzeuge, sollte ein Fachmann besucht werden. Das mag ein wenig kosten, aber für die Sicherheit der Kleinen darf nichts zu teuer sein.
     
    Bremsbeläge und elf Reflektoren beim Fahrrad sind das A und O 
    Bei den Bremsen sollte begonnen werden. Dabei ist es wichtig, dass beide Bremsen optimal am Rad anliegen und bei bedarf kräftig bedient werden können. Verschleißteile wie Bremsbeläge oder Bremszüge sollten erneuert und gegen Kondenswasser geschützt werden. Zum Schutz wird einfaches Schmierfett verwendet. Damit lässt sich auch die Fahrradkette einschmieren. Durch eine gut geschmierte Kette muss weniger Kraft in die Pedale getragen werden.

    Neben den Bremsen ist eine komplette Beleuchtung lebenswichtig
    Dazu gehören Dynamo, Lampen und elf Reflektoren. Das Kabel, das vom Dynamo zur Lampe führt, muss festsitzen und darf keinen Schaden aufweisen. Von den elf Reflektoren gehören je zwei gelbe an den Pedalen, mindestens zwei gelbe Rückstrahler pro Rad, ein weißer vorne, ein roter Großrückstrahler hinten. Zusätzlich sollte sich im Rücklicht ein integrierter roter Reflektor befinden. Damit die Kinder wissen, worauf es bei einem sicheren Fahrrad ankommt, sollten Eltern zusammen mit ihnen die komplette Lichtanlage, Reflektoren und Bremsen überprüfen. Zum Reinigen reicht eine dünne Seifenlauge völlig aus. 
     
    Die meisten Unfälle mit dem Fahrrad passieren auf dem Schulweg
    Viele Unfälle auf dem Schulweg haben stehen im Zusammenhang mit nicht intakten Fahrrädern. So soll jeder vierte Unfall auf dem Schulweg mit einem Fahrrad zusammenhängen, das geht aus den Statistiken der Krankenkassen hervor. Betroffen sind Schülerinnen und Schüler zwischen zehn und 20 Jahren. Dadurch geben Krankenkassen jährlich mehrere Millionen Euro in die Rehabilitation von Schülern eines Fahrradunfalls aus.

     
     



    Fahrrad-Trends in diesem Jahr
    Bereits im letzten Jahr auf der weltgrößten Fahrradmesse Eurobike in Friedrichshafen zeigten Hersteller extravagante Formen und raffinierte Technik. Sie zeigten das im Jahr 2013 originelles Design und Alltagstauglichkeit gut zusammenpassen werden.

    In Deutschlands Städten boomt das Radfahren, immer mehr Menschen treten hierzulande in die Pedale, und immer mehr unterschiedliche Fahrradtypen werden produziert. Ob E-Bike, Hollandrad oder aufgemotzter Flitzer aus den Achtzigern - die Radfahrer werden allmählich anspruchsvoller, wollen mehr individualität und schönes Design genießen.

    Selbstverständlich zeigten die Hersteller auch neue City- und Trekkingsbikes im 08/15-Look. Doch selbst in der Einsteigerpreisklasse von 500 bis 800 Euro wird die orginalität immer beständiger.
    Ein Beispiel hier für ist das City Classic von Kalkhoff. Es schwimmt völlig auf der Retrowelle und verzichtet auf eine Federgabel. Für den Fahrkomfort sorgen die aufrechte Sitzposition, wie auf einem Hollandrad, und die breiten Ballonreifen.

    Das Stadtrad wurde für den täglichen Einsatz konzipiert. Nabendynamo und ausfallsichere LED-Beleuchtung vorne und hinten sind mittlerweile zum Glück Standard bei Neurädern. Im Hinterrad steckt eine robuste Nexus-Nabenschaltung mit acht Gängen und gebremst wird mit einer wartungsarmen Rollenbremse. Das City Classic soll nur möglichst selten in einer Werkstatt stehen müssen.

    Hightech fürs Rad
    Wer etwas mehr investieren möchte, hat bei Stahlrädern inzwischen eine große Auswahl. Modelle gibt es als Beispiel von Viva Bikes oder Fahrradmanufaktur. Hercules zeigte auf der Messe das Alassio Comp:
    Ein Trekkingrad mit dezenten Stahlrahmen. Die Starrgabel und Ledersattel erzeugen eine klassische Optik. Dank 20-Gang-Kettenschaltung und Marathon-Racer-Reifen ist man auf dem Alassio Comp schnell unterwegs.

    Aber es ging nicht nur um Optik, sondern auch um innovative technische Errungenschaften. So setellte Panasonic neue Tretlager mit integrierten Mittelmotoren vor. Auch Derby Cycle stellte Xion, einen neuen Heckantrieb vor, der wegen seiner besseren Kraftumsetzung besonders für Sportler interessant sein soll.

    Für Mountainbiker gab es das vollautomatische Dämpfungssystem "eishock" von Haibike. Damit brauchen die Federn nicht mehr manuell auf hart oder weich umgestellt werden. Dies übernimmt ein Sensor.

    Für einige Diskussionen dürfte die neue Mountainbike-Reifengrößte 650B sorgen. Geländeräder besaßen ursprünglich 26-Zoll-Räder. Vor einigen Jahren kamen dann die 29-Zoll-Räder dazu.
    Die größeren Räder sollen besser über Hindernisse rollen und bessere Traktion bieten. 29-Zoll sind aber eben auch ziemlich groß. Und so hat die Brance die 650B-Zoll-Räder wieder ausgegraben, die sich zwischen den 26- und 29-Zoll-Rädern eingliedert.



    Indoor-Cycling: Das etwas andere Radfahren
    Wenn Dunkelheit, Glatteis und Schnee das Fahrradtraining im Freien verhindert, dann muss eine Alternative her: Indoor-Cycling oder auch „Kurbeln auf der Rolle“. Das Bike-Training drinnen hat gegen viele Vorurteile anzukämpfen. Es ist zu einseitig, zu laut und erinnert zu sehr an Fitnessstudio. Aber es hat auch entscheidende Vorteile: Es ermöglicht ein ernsthaftes Training, vor allem auf dem gewohnten Rad, mit dem sich auch in der kalten Jahreszeit die Koordination und Tretmotorik trainieren lässt.
    Was es mit der ''Freie Rolle'' auf sich hat, klärt der folgende Artikel.
     
    Die freie Rolle
    Mit dem Trainingsgerät ''Freie Rolle', ein auf dem Boden liegender rechteckiger Rahmen, in dem drei PVC-Rollen verankert sind, kann das eigene Fahrrad verwendet werden. Das Fahrrad wird ganz einfach, ohne jegliche Technik, auf das Trainingsgerät platziert. Mit einem Preis von etwa 100 Euro ist die ''Freie Rolle'' ein echtes Schnäppchen. Besonders durch die Verwendung des eigenen Fahrrades muss sich der Nutzer nicht mit einer ungewohnten Sitzposition, Sattel- und Lenkereinstellung konfrontiert sehen.
     
    Die ersten Fahrversuche gestalten sich hierbei ein wenig wacklig und lässt vor dem ersten Training auf der Freien Rolle zurückschrecken. Das alles, weil das Rad an keiner Stelle eingespannt, sondern auf die drei Rollen gestellt wird. Daraus entwickelt sich ein Balance-Akt, bei welchem man zum Start und in der Fahrt das eigene Gleichgewicht wahren muss. Das erfordert Koordination, Aufmerksamkeit und eine Menge an Übung. Anfänger sollten daher langsam beginnen.
     
    Nach etwa drei bis vier Trainingseinheiten lässt es sich auf der freien Rolle bereits selbstsicherer fahren. So kann der Fahrer nach und nach freihändig und sogar im Stand fahren. Besonders das halten der Balance macht den Reiz des Trainings auf der Freien Rolle aus. Dass die Freie Rolle nicht mehr viel Beachtung erhält, liegt an ihren begrenzten Verwendungsmöglichkeiten: Grundlagenausdauer und Regenerationseinheiten-Training sind möglich, Einheiten für Kraftintensivität sind nicht möglich, da der Widerstand fehlt.
     
    Die Freie Rolle ist für wettereingeschränkte Fahrradfahrer eine gelungene Alternative, um die Koordination aufrechtzuerhalten. Besonders vorteilhaft ist der geringe Platzverbrauch des Trainingsgerätes.


    Fahrrad mit Elektrounterstützung

    Am 5. September 2012 beschloss die Bundesregierung den Nationalen Radverkehrsplan 2020, damit soll der Radverkehr gesteigert werden. In den letzten Jahren steigen bereits immer mehr Menschen auf das Rad um. Unter anderem liegt das an den erfolgreichen Elektrofahrrädern. Alle, die mit den Gedanken spielen, sich ein Fahrrad mit Elektromotor zu kaufen, sollten sich die folgenden Tipps zu Herzen nehmen.
    Dabei geht es nicht nur um die Frage: E-Bike oder Pedelec?
    Sondern auch welche Kosten insgesamt bei Erwerb, als auch hinterher, auf Sie zukommen.
     
    E-Bike oder Pedelec?
    Wer auf ein Elektrofahrrad umsteigen möchte, muss sich die Frage stellen: E-Bike oder Pedelec?
    Der Unterschied besteht darin, dass ein E-Bike mithilfe eines Elektromotors fährt. Ohne das der Fahrer in die Pedale treten muss. Der Elektromotor eine Pedelecs unterstützt das Fahren hingegen, dafür ist der Muskelaufwand aber geringer.
    Somit eignen sich Fahrräder mit einem Elektromotor nicht nur für Pedalpendler, sondern auch für, durch Krankheit bedingte, eingeschränkte Radfahrer. Beachtet werden sollte, dass je nach Modell eine Helm-, Führerschein- als auch Versicherungspflicht herrschen kann. Beispielsweise benötigt man für ein E-Bike, das eine Geschwindigkeit von 25 Stundenkilometer ohne Treten erreicht, eine Mofa-Prüfbescheinigung.
     
    Weitere Kosten einberechnen
    E-Bikes unterscheiden sich anhand des Akkus von normalen Fahrrädern. Über diesen Akku sollten sich auch die meisten Gedanken gemacht werden.

    - Wie viele Kilometer können mit einer vollen Akkuladung überwunden werden?
    - Wie lange braucht der Akku zur vollen Aufladung?
    - Wie lange bleibt der Akku laut Hersteller haltbar?

     Die Preise der E-Bikes finden sich in der mittleren bis höheren Güteklasse ein: Ein Preis von mindesten 700 Euro und höher sollten für den Kauf eines E-Bikes einkalkuliert werden. Aber auch der Strom für das Aufladen muss nachträglich bezahlt werden, dazu kommen unter Umständen ein Helm und eine Versicherung. Bei einem schnellen Modell muss dann noch, falls nicht vorhanden, eine Fahrprüfung einkalkuliert werden.
     



    Radfahren kann man auch im Winter
    Radfahren bringt auch im Winter Spaß. Man benötigt nur die richtige Radsport Ausrüstung und schon kann es los gehen. Wer sich im Winter auf das Fahrrad setzt, bringt besonders seinen Kreislauf in Schwung. Gerade das ist wichtig – außer man zieht eine Erkältung vor. Besonders spart das Radfahren in der kalten Jahreszeit den Weg ins Fitnessstudio. 
     
    Fahrradfahren im Winter
    Über eine Schneedecke lässt es sich mit dem Fahrrad noch gut fahren. Ist die Fahrbahn aber nass und es friert, dann kann der Ausflug mit dem Fahrrad recht gefährlich werden. Das gilt besonders bei festgefahrenen Schnee. Wer solchen Gefahrzonen nicht ausweichen kann, der sollte besonders darauf achten – vor allem in Kurven – nicht zu bremsen oder zu lenken – das Fahrrad einfach ausrollen lassen.
    Leider werden Radwege nur selten gleich sofort geräumt, obwohl die Kommunen dazu verpflichtet sind, wichtige Verkehrsstrecken innerhalb eines Ortes zu räumen und zu streuen. Falls der Radweg nicht geräumt ist, dann entfällt auch der ausgeschilderte Radweg, so darf man dann auf der Fahrbahn fahren.
     
    Wird die Fahrt trotz bedachter Fahrweise kippelig, empfiehlt es sich den Fahrradsattel um wenige Zentimeter tiefer zu setzen, damit kommen die Füße schneller am Boden an. Für mehr Halt auf der Fahrbahn möchte, der sollte den Reifen auf Mindestdruck senken, welcher an der Reifenflanke angegeben ist. Somit liegt der Reifen mit einer größeren Fläche auf der Fahrbahn auf.
     
    Winterreifen für das Fahrrad
    Spezielle Winterreifen für Fahrräder verfügen über mehr Grip. So bietet der Hersteller Schwalbe seinen Reifen ''Marathon Winter'' mit bis zu 240 Spikes an. Diese eignen sich besonders für sportliche Radtouren. Die ''Top Contact Winter II'' Reifen vom Hersteller Continental verfügen über eine Siliziumkarbid Beschichtung. Laut Hersteller entstehen während der Fahrt winzige Hohlräume wodurch dein Lamelleneffekt, wie bei Autoreifen, eintritt. Diese Reifen eignen sich eher für die Radtour im Ort.


    Grüne wünschen sich eine Abwrackprämie für Fahrräder

    Die Grünen wünschen sich eine Abwrackprämie für Fahrräder. Damit soll die allgemeine Verkehrssicherheit und regionale Fahrradwirtschaft gefördert werden.Allerdings hält das Bundesverkehrsministerium von dieser Idee überhaupt nichts.

    Ziel der Abwrackprämie für Fahrräder sei es, den Radverkehr zu stärken und die allgemeine Verkehrssicherheit zu erhöhen. Hierfür wäre ein Betrag von 50 Euro für Altfahrräder denkbar. Laut Grünen würde dieser Kaufzuschuss dazu führen, das mehr Bürger ein neues Fahrrad beim regionalen Fachhändler einkaufen. Denn nur beim Fachhändler um die Ecke sollen Käufer eines neuen Fahrrads diese Prämie kassieren. Damit wäre die Wirtschaft in der jeweiligen Region gestärkt. Aber auch die Kommunen können Geldsparen, denn der Neu- und Ausbau von Straßen wäre nicht mehr zwingend notwendig.

    Verkehrsministerium hält von dem Vorschlag nichts
    Im Verkehrsministerium stößt die Idee der Grünen auf Ablehnung. Der Fahrradmarkt wäre nämlich da und auf zusätzliche Prämien könnte man verzichten. Eine Abwrackprämie für Altfahrräder wurde vom Ministerium nie in Erwägung gezogen. Bei der SPD-Verkehrsexpertin Ulrike Gottschalk hingegen stößt der Vorschlag auf eine neutrale Haltung. Die Abwrackprämie wäre eine Variante, welche man prüfen und in Betracht ziehen könnte''.

    Aber auch die kleineren Fahrrad-Fachhändler halten von dieser Idee nicht viel. Im Jahre 2009 wurde eine Abwrackprämie für Autos durchgesetzt, womit man die kippende Autoindustrie unterstützen wollte. Damals gab es viel Kritik, da die großen Konzerne unterstützt wurden, aber für viele Werkstätten und Händler bedeutete dies ein Desaster auf wirtschaftlicher Sicht. Davor fürchten sich die kleineren Händler auch.

    Der Vorschlag der Grünen für die Fahrrad-Abwrackprämie entstand als Reaktion auf den nationalen Radverkehrsplan. Dem Plan zufolge steigt die Nachfrage nach neuwertigen Fahrrädern täglich, vor allem in den Großstädten wie Berlin, Hamburg oder Stuttgart.
     



    Ab zur Arbeit: Mit dem Fahrrad
    Die aktuellen Spritpreise werden zu einer Zumutung. Der Liter kostet beinahe 2 Euro, dabei liegt der Arbeitsplatz gar nicht soweit vom jetzigen Wohnort entfernt. Natürlich kann man auch den öffentlichen Verkehr nutzen oder seinen Wohnort ändern.
    Beide Varianten sind aber mit viel Stress verbunden. Zum einen muss man sich an die Fahrzeiten anpassen – welche bei kleineren Orten meist unpassend liegen. Auch die jetzige Wohnung ist nett und die Miete okay. Aber wie soll man denn sonst zum Arbeitsplatz kommen. Ganz einfach, man nimmt einfach das Fahrrad.
     
    Neben dem ersparten Baren tut man auch etwas für die Natur und besonders für sich selbst. Man trainiert Muskeln und stärkt den eigenen Geist. Vor allem dann, wenn man vor und nach der Arbeit durch die Natur radelt. Bevor man sich jetzt waghalsig auf dem Fahrrad Richtung Arbeit stürzt, sollte man vorsätzlich einige Schritte einplanen. Besonders wichtig ist, dass man langsam an die Sache geht!
     
    Mit diesen Tipps auf dem Fahrrad zur Arbeit fahren
     
                     Plane immer voraus.
    Niemand möchte verschwitzt bei der Arbeit auftauchen. Das ist wahrscheinlich auch der Grund, wieso nur wenige Menschen mit ihrem Fahrrad zur Arbeit fahren. In der Regel verfügt jedes Unternehmen über mindestens eine Dusche. Sollte das nicht der Fall sein, so kann man sich auch die Sanitäranlage eines nahegelegenen Fitness-Studio zu nutzen machen – der Mitgliedspreis ist auf Dauer günstiger als der Benzinpreis. Außerdem können die Geräte nach Feierabend oder am Wochenende benutzt werden.
     
                     Schwere Dinge wie Kleidung vorher transportieren.
    Die schweren Sachen sollten vorher auf der Arbeit deponiert werden, da sie nur unnötigen Ballast darstellen. Ein Rucksack wäre eine Alternative, führt aber auch dazu, dass man unweigerlich am Rücken schwitzt. Die zweite Alternative wäre ein Korb am Fahrrad, falls die Kleidung nicht verknittern darf eher negativ.
     
                     Werkzeug und Ersatzschlauch
    Ein Erste-Hilfe Paket für das Fahrrad ist Pflicht!
    Man möchte sein Fahrrad kaum Kilometer weit schieben.


    Die Geschichte des Fahrrads

    Etwa 70 Millionen Fahrräder besitzen die Deutschen und einige davon werden täglich genutzt. Doch so alt ist der Drahtesel gar nicht, wie es manchmal scheint. Vor rund 150 Jahren wurde das Prinzip des uns bekannten Fahrrades erst erfunden.

    Der Vorläufer des Fahrrades: die Draisine
    Zum Beginn des 19. Jahrhundert entwickelte Freiherr Karl Ludwig Drais von Sauerbronn (1785-1851) eine vierrädrige Laufmaschine und damit das erste mechanische Verkehrsmittel. Die damalige Draisine bestand aus einem Balken und vier Rädern. In der Mitte, auf dem Balken, saß der Fahrer. Um das Gefährt anzutreiben, musste der Fahrer sich – ähnlich wie bei einem Tretroller – mit Beinkraft vom Boden abstoßen. Die Draisine wurde aus der Not heraus erfunden: Man brauchte Fahrzeuge, die ohne Pferdekraft angetrieben werden konnten, denn durch den Ausbruch des Vulkans Tambora (1816/17) kam es zu Ernteausfällen mit der Folge, das Hafer für Pferde unbezahlbar war.

    1817 verfeinerte Drais die Draisine. Er verzichtete auf vier Räder und entwickelte das erste Zweirad, das sogenannte Laufrad, welches Drais patentieren lies. Mit dem Laufrad konnte man etwa die dreifache Geschwindigkeit eines Fußgängers erreichen, dennoch stieß diese Erfindung auf keine große Nachfrage.

    Seit dem Beginn des 21. Jahrhunderts erfreut sich das Laufrad bei Kleinkindern großer Beliebtheit und Anerkennung, die Drais verwehrt blieb – Karl Drais starb in einem Karlsruher Armenhaus.

    Das Hochrad
    Als der Franzose Pierre Michaux (1813-1883) Tretkurbeln an sein Laufra anbrachte, erfand dieser die Pedale. Damals waren die Pedale aber noch starr mit der Radachse verbunden – somit musste man viel Kraft aufwenden, da eine Drehung der Pedale eine Drehung des Rade entsprach. Um die Geschwindigkeit zu erhöhen, wurde das Vorderrad vergrößert. So saß der Fahrer über dem Vorderrad. Doch von Perfektion konnte man hier noch nicht sprechen, der Sitz befand sich in einer Höhe von 1,50 Metern, somit kam es oft zu Problemen beim Auf- und Absteigen – wenn nicht auch zu schlimmen Verletzungen.

    Das Niederrad – unser heutiges Fahrrad
    Durch die Fahrradkette konnte die Kraft von den Pedalen schließlich auf das Hinterrad gelenkt werden und somit hatten die großen vorderäder ausgedient. Schließlich eroberte das Niederrad, also unser Drahtesel, den Massenmarkt und ist heute ein unerlässliches Verkehrsmittel.
     



    Stützräder beim Kinderfahrrad: Fluch oder Segen
    Viele der heutigen Eltern- und auch Großelterngeneration haben das Radfahren einst mit Stützrädern erlernt. Eigentlich kann an ihnen doch gar nichts Verwerfliches sein. Man sollte sie auch nicht als völlig falsch empfinden, doch beeinträchtigen sie die Kinder im Lernprozess erheblich. Kinder bekommen durch die Stützräder ein Gefühl für Sicherheit, wo es eigentlich keine hundertprozentige Sicherheit geben kann.

    Gleichgewicht: Statitsch und dynamisch
    Ein Kinderfahrrad mit Stützrädern kann man mit einem Dreirad vergleichen, beide erreichen das Gleichgewicht statisch. Die natürliche und automatische Körpergewichtsverlagerung, beim Gefühl zu fallen oder kippen, hat beim Fahren mit Stützrädern keine Auswirkung auf die Kurvenneigung oder Position des Fahrrades. Ganz im Gegenteil: Durch das statische Gleichgewicht mit Stützrädern wird jede Körpergewichtsverlagerung als wackelig empfunden. Dadurch versucht das Kind die Ausgleichsbewegungen zu vermeiden, um für sich selbst die beste Kontrolle über das Fahrrad zu erlangen.

    Ein Fahrrad ohne Stützräder erreicht sein Gleichgewicht dynamisch. Jede kleinste Bewegung, ohne Stützräder, erfordert eine Gegen- beziehungsweise Ausgleichsbewegung um das Fahrrad aufrecht zu halten. Hier kommt das Problem der Stützräder ins Spiel. Das Kind, welches sich zuvor an die Stützräder gewöhnt hat, muss jetzt nicht nur lernen das Gleichgewicht ohne Stützräder zu halten, es muss auch das Verhalten der zuvor gelernten Technik wieder vergessen. Natürlich ist dies nicht unmöglich, aber eben schwieriger und mit einigen Stürzen verbunden. Deshalb sollten Eltern auf Fahrräder mit Stützrädern verzichten. Ihr Kind wird auch ohne Hilfe, durch Stützräder, die Bewegungsabläufe des Tretens schnell, vor allem besser, erlernen. Sollte das nicht so gut klappen, dann sollte man noch einmal auf ein Dreirad oder Kettcar zurückgreifen, damit das Kind den Bewegungsablauf des Tretens verinnerlicht.

    Hat das Kind Zweifel oder Ängste, dann kann auch ein Bollerwagen oder Puppenwagen an das Fahrrad montiert werden, dadurch kommt es weniger zum Fall, aber dennoch muss das Gleichgewicht im minimalen Ausmaße gehalten werden.
     


    Fahrrad fahren in Holland

    Den Holländern sagt man nach, dass sie bereits auf dem Fahrrad geboren werden. Tatsächlich gibt es in Holland viel mehr Fahrräder als Einwohner und Holland ist auch sehr ideal zum ausüben des Radsports. Holland bietet etwa über 20.000 Kilometer lange Radwege, die sich durch das gesamte Land ziehen, auch an den Stellen, wo es keine Radwege gibt, wird dennoch höchste Rücksicht auf die Fahrrad Fahrer genommen.
    Die Bewohner Hollands haben für alle möglichen Fahrradmodelle eine gewisse Vorliebe, ob es nun die typischen Damen- oder Herrenräder sind, Mountainbikes, Citybikes, Transporträder oder bis hin zum Liegerad sind fast, wie auch sonst wo, alle Fahrradarten verfügbar. Mit dem Fahrrad lassen sich besonders schöne Teile des Landes erkunden. Als perfekte Voraussetzungen dienen das milde Klima und die sehr kurze Entfernung zu den nächsten Orten. Sollte der nächste Radurlaub bereits geplant, aber das Ziel noch nicht bekannt, sein, so ist Holland eine Überlegung wert.

    Die Holländer verleihen gerne
    In Holland wird eine sehr ausgeprägte Fahrradkultur gepflegt. Fast in jeder Stadt und Ecke des Landes sind Fahrradverleihe zu finden. Insbesondere an Bahnhöfen und in einigen Hotels. Auch die Preise sind recht human – bei der Preisfrage sollte man immer beachten, dass man das eigene Fahrrad nicht transportieren brauchte. Das kann oft schon mehr Geld eingespart haben, als was man an Leihgebühren in Holland bezahlt.

    Fahrradrouten in Holland
    Die etwa 20.000 Kilometer langen Radwege erstrecken sich auf etwas 100 verschiedene Landschaftsrouten. Die Routen führen an den schönsten Plätzen der Niederlande vorbei. Das benötigte Kartenmaterial bekommt man entweder beim Fahrradverleih oder bei der Touristeninformation einer Stadt. Die Strecken wurden vom niederländischen Radfahrerverbund mit Schildern gekennzeichnet, somit ist ein Verfahren völlig ausgeschlossen. An den Zielorten gibt es dann in der Regel einen beaufsichtigten Fahrradplatz – gebühren werden dort fällig – oder man nutzt eine der unzähligen Anschließmöglichkeiten.
     



    Den Drahtesel vor Fahrraddieben sichern
    Kaum lässt man sein Fahrrad unbeaufsichtigt stehen, da ist es schon weg. Wie ärgerlich!
    Das Sicherheitsschloss war nicht gerade eines der besten, aber wie soll man jetzt schnellstmöglich nach Hause kommen – zu so später Zeit?

    Im vergangenen Jahr wurden in etwa 307.000 Fahrrad-Diebstähle gemeldet. Die Zahlen sinken seit den letzen Jahrzehnten, aber bleiben Fahrräder wie zuvor ein beliebtes Klauobjekt. Etwa dreizehn Prozent aller gemeldeten Diebstähle betreffen Fahrräder.

    Ob nun ein besseres Fahrradschloss geholfen hätte, das weißt man nicht. Die Diebe werden mit ihren langen Fingern schließlich immer gewitzter und kreativer. Natürlich weißt ein jeder Fahrradfahrer, dass das Fahrrad am besten an einen Zaun oder einer Laterne durch ein Bügelschloss gesichert werden sollte. Aber selbst die stabilsten Bügelschlösser bieten keinen hundertprozentigen Schutz vor Diebstahl.

    Meistens ist es den Dieben ein leichtes Spiel mit den Fahrradschlössern. Aufgesägt wird heutzutage nicht mehr. Heute verwenden sie Eisspray oder spezielles Werkzeug um die Sicherheitsschlöser am Fahrrad zu knacken. Es gibt sogar Fälle, in denen Schlösser mit einem normalen Kugelschreiber geöffnet wurden. Dennoch hat man die Chance sein Fahrrad sicher abzustellen und das Risiko zu einem Diebstahl zu minimieren. Zuerst sollte man das Fahrrad an einer gut sichtbaren Stelle abstellen und nicht die nächstbeste Seitenstraße verwenden. Wer sein Fahrrad zur späten Stunde an einen Menschen leeren Ort abstellt, lädt praktisch zum Diebstahl ein. Am besten wäre hier ein Ort, wie eine gut besuchte Kneipe.

    Viele Hersteller von Fahrradsicherheit Schlösser locken mit eigenen Sicherheitsskalen, aber im Endeffekt sollte das Schloss einfach robust genug sein. Ein normales Bügelschloss reicht hier schon aus. Leider sind die Stahlschlösser recht schwer und besonders für Radwanderer ungeeignet. Hier sollte man selbst einmal kreativ denken und ein leichtes Stahlseilschloss mit einer Mini-Alarmanlage kombinieren. Das Stahlseil sichert das Fahrrad gegen das Wegtragen oder Wegschieben. Die Mini-Alarmanlage verscheucht Diebe, sobald das Fahrrad sich bewegt. Diese Alarmanlagen befestigt man meist im Bereich der Bremsscheiben. Anbieter sind beispielsweise Xena und Abus. Diese Fahrrad-Teile Hersteller haben sich auf solche neuartigen Sicherheitsschlößer fürs Fahrrad spezialisiert.



    Bundesverkehrsminister nimmt ''Kampfradler'' ins Visier

    Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CDU) nimmt die eigens betitelten ''Kampfradler'' ins Visier und lässt somit eine Diskussion zwischen Autofahrern und Fahrradfahrern ausbrechen.

    Peter Ramsauer habe vermehrt beobachtet, wie Fahrradfahrer vor den Augen der Polizei rote Ampeln überfahren und sich auch sonst nicht an die Verkehrsregeln halten würden. Ramsauer verlangt von der Polizei nun ein konsequenteres Vorgehen gegen ''Fahrradrowdys''. In den Augen des Bundesverkehrsministers sind die Beamten der Polizei einfach überfordert, um den Kampfradlern endlich einmal Einhalt gebieten zu können.
     
    Die Aussage des Bundesverkehrsministers stößt auf verschiedene Meinungsäußerungen. Viele Fahrradfahrer überfahren rote Ampeln, würden sich zuvor aber umsehen und den Verkehr prüfen. In der Regel würde niemand dadurch gefährdet werden und ein Fahrradfahrer sofort zu einem Kampfradler oder Fahrradrowdy mutieren. Dieses Verkehrsdelikt wird bei Autofahrern so gut wie nie begangen, dennoch kommt es unter Autofahrern zu erhöhten Geschwindigkeiten und der Mistachtung von vorrangigen Zebrastreifen, dabei sind diese Faktoren die Nummer eins der Unfallursachen im Bereich des Straßenverkehrs.

    Zu Unfällen mit dem Rad kommt es nach der Meinung von Unfallforschern vermehrt durch das Befahren von der falschen Fahrbahnseite oder dem betrunken fahren. Besonders oft sind Radfahrer das Opfer von Abbiegeunfällen. Für diese Unfälle sind in der Regel die Autofahrer schuld, denn diese Achten viel zu selten auf die Fahrradfahrer. Die offiziellen Statistiken des Bundesverkehrsministeriums bestätigen dies, denn bei Unfällen von Radfahrern und Autofahrern sind in den Fällen nur 28 Prozent der Radler schuld.

    Natürlich gibt es aber auch einige Kampfradler, die im Vorfeld damit rechnen, dass die Autofahrer zurückziehen würden. Ein solcher Unfall mit einem Radfahrer vor Gericht würde dem Autofahrer nicht gerade rosig bekommen.

    Nach Ramsauer ist die Aggressivität, welche ein Fahrradrowdy an den Tag legt, nicht mehr steigerungsfähig. Viele Radfahrer legen sich alltägliche Verkehrsregeln selbstgerecht hin. So würden Radler nicht nur vermehrt über rote Ampeln fahren, nein sie fahren auch gegen die vorgeschriebene Richtung von Einbahnstraßen. Auch seien viele Fahrradfahrer einfach uneinsichtig, denn sie empfinden die Straßenverkehrsordnung nur für sinnvoll, solange diese ihr eigenes Wohl schütze.
     
    Nach aktuellen Studien besitzen knapp 90 % aller Fahrradfahrer einen Autoführerschein und trotzdem würde sich nur ein Teil der Radler an die Regeln der Verkehrsordnung halten. Nach der Aussage des ADAC solle man sich aber nicht gezielt auf eine Gruppe der Verkehrsteilnehmer beziehen. Denn schließlich gäbe es auch unter den Autofahrern und unter den Fußgängern Verkehrsdelikte. Der ADAC fordert daher eine stärkere Kontrolle und strengere Bußgeldvergabe seitens der Polizei für alle Verkehrsteilnehmer. Ob sich eine härtere und strengere Verfolgung sowie Bestrafung der Kampfradler durchsetzen wird, ist bisher noch ungewiss. Mit Sicherheit wird der Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer sich weiterhin um dieses Thema bemühen.
     

     



    Abnehmen mit dem richtigen Fahrrad

    Wer sich dazu entschieden hat einige Pfunde zu verlieren und dazu Fahrrad fahren und auch regelmäßig Radsport betreiben möchte, wird sich mit einem Trekkingrad oder einem Crossrad schnell anfreunden. Diese Fahrräder sind perfekt für den Alltag und auch für die Freizeit geeignet. Diese beiden Fahrradarten sind sehr robust, stabil und wendig.
    Auch mit vollen Taschen bleiben sie gut lenkbar. Die Crossräder sind für längere Radtouren als auch für den Stadtverkehr geeignet. Aber besonders das befahren von Wäldern und Feldern bringt mit ihnen sehr viel Spaß, genauso wie auch mit einem Trekkingrad. Also stellen unebene Wege für beide Fahrradarten keine Probleme dar.

    Das normale Fahrrad ist eher für den Straßenverkehr und normalen Waldwegen geeignet läuft dennoch angenehm und zuverlässig. Die Haltung ist mit leicht geneigtem Oberkörper optimal. Die Fahrradreifen sind recht schlank, aber dicker als die Reifen eines Rennrads.

    Ein Mountainbike ist ebenfalls für den Stadtverkehr geeignet, aber es lassen sich auch unbefestigte Straßen und unebenes Gelände gut befahren. Es besitzt breite Fahrradreifen mit ausgeprägten Profil, welches eine gute Bodenhaftung bietet. Ein Mountainbike ist sehr robust und stabil gebaut. Es ist relativ schwer. Dazu ist ein Rennrad das vollkommende Gegenteil, das ein Leichtgewicht ist und sehr dünne Fahrrad-Räder besitzt. Das Rennrad ist aber nur für Asphalt geeignet.

    Welches Fahrrad nun die richtige Wahl ist, lässt sich nur entscheiden, wenn man eine klare Vorstellung besitzt, welche Strecken man hauptsächlich befahren möchte. Wenn es überwiegend gerade Strecken sind, dann sollte ein normales Trekkingrad bereits ausreichen. Sollte es aber eher die Natur sein, die Ziel der Fahrten ist, dann ist ein Mountainbike bereits sinnvoller.

    Trainierte Radfahrer greifen meist lieber zu den leichten Rennrädern.
    Die Entscheidung für ein richtiges Fahrrad ist nicht leicht, da man verschiedene Faktoren beachten sollte. Deswegen sollte man sich vorab gut informieren und ein Fahrrad-Fachgeschäft aufsuchen oder sich im Internet beschäftigen. Das Fahrrad sollte jedenfalls vor dem Kauf getestet werden.
     



    Fahrradtouren richtig Planen
    Das Fahrradfahren ist schon lange nicht mehr mit Fitness verbunden, sondern viele verbinden dies auch mit einem gelungenen Urlaub. Neben den gesundheitlichen Aspekten fördert besonders die Natur den Spaß an Radtouren. Dabei ist es auch ganz, egal ob man im Urlaubsort oder von Zuhause aus zum Urlaubsort fährt – die frische Luft lässt den Stress einfach verfliegen. Damit man seinen Fahrradurlaub aber auch ungestört genießen kann. Sollte man auf einiges achten und einplanen. Nichts kann schlimmer sein, als wenn man etwas Wichtiges vergessen hat. Deshalb ist im folgenden auch eine Checkliste zu finden, damit die kommenden Radtouren auch zum Genuss werden und nicht unbedingt zum „Horror-Rad-Trip“.
     
    Sicherlich hat man sich über die kommende Radtour bereits Gedanken gemacht und die Tour somit bereits geplant. Aber die Funktionstüchtigkeit seines eigenen Fahrrads ganz außer Acht gelassen.
    Vor einem Reiseantritt mit dem Fahrrad sollte man dieses vorher unbedingt durchchecken. Dabei sind folgende Punkte sehr wichtig und sollten beachtet werden:
     
    • Reifen checken (Druck, Reifenmantel, Schläuche gegebenerfalls flicken)
    • Funktionstüchtigkeit checken (Tretlager, Pedale, Fahrradketten und Bremsen)
     
    Dies wären die wichtigsten Dinge, die an einem funktionstüchtigen Fahrrad wichtig sind. Natürlich sollten auch noch die Fahrradlichter und die Beleuchtung des Fahrrads kontrolliert werden. Aber auch während des Ausfluges, könnte etwas am Fahrrad beschädigt werden. Daher sollte man stets an wichtige Fahrrad-Werkzeuge und Ersatzteile auf der Radtour mit sich führen. Am wichtigsten ist Flickzeug, falls der Reifen beziehungsweise der Schlauch an einigen Stellen reißen sollte. Auch sollte mindestens ein Ersatzschlauch mitgeführt werden. Schraubenzieher, Schraubenschlüssel und eine Kombizange sind auf der Radtour auch nicht verkehrt. Für längere Touren empfiehlt es sich, auch Fahrradspeichen als Reserve mit sich zu führen.
     
    Neben dem Fahrrad sollten auch Radwanderkarten für das Urlaubsgebiet besorgt werden. Daneben sollte man auf die richtige Kleidung und auf die richtige Nahrung achten. Besonders wichtig für solche Touren sind Vitamine und Ballaststoffe, welche man in Müsli oder Früchten findet. Auf Süßigkeiten muss man nicht unbedingt verzichten, aber man sollte es auch nicht gleich übertreiben.
     


    Das Fahrrad richtig und sicher abstellen:
     Fahrradfahren ist gesund und macht auch Spaß. Voraussetzung dafür ist ein funktionierendes Fahrrad, mit dem man über Berg und Tal fahren kann. Ganz egal, ob Ihr Rad schon dreißig Jahre auf dem Buckel und keine Gangschaltung hat oder erst letztes Jahr gekauft wurde und somit dem neuesten technischen Standard entspricht, wichtig ist, dass man ein Fahrrad immer richtig abstellt. Häufig sieht man Fahrräder, die mit einer Kette an Bäumen oder Zäunen befestigt sind. Dies sieht nicht nur unschön aus, sondern kann mitunter auch den Besitzer (der Zäune) stören. Auch die Stadtverwaltung sieht es nicht gerne, wenn Räder unbedacht an Bäume und anderes Gemeindeeigentum gekettet werden. Deshalb sollten vor allem an öffentlichen Plätzen, in der Nähe von Bahnhöfen, Busstationen und bei Schulen Fahrradständer platziert werden.
     
    Welche Fahrradständer gibt es?
    Fahrradständer erfüllen den Zweck, dass man Fahrräder sicher abstellen kann. Heutzutage gibt es bereits viele verschiedene Arten von Radständern. Sie befinden sich meist bei Schulen, Kindergärten und Ausbildungsstätten, aber auch in Bahnhofsnähe, bei Busstationen und an anderen öffentlichen Plätzen. An einem Fahrradständer kann man das eigene Rad mittels Kette oder Schloss befestigen. Durch moderne Schlösser und ähnliches werden Fahrräder weitgehend diebstahlsicher.
     
    An einem einfachen Anlehnbügel kann man – wie der Name schon sagt – das Rad anlehnen und es zusätzlich anketten. Es gibt ihn in mehreren Größen und Höhen. Anlehnbügel werden vor allem dort aufgestellt, wo nicht viel Platz, aber trotzdem Bedarf für einen Fahrradständer ist. Sogenannte Einzelparker werden meist an einer Gebäudewand oder auch an Busstationen angebracht. Das Vorderrad wird einfach in den Einzelparker geschoben und mit einer Kette gesichert. Auch Hängeparker werden gerne von der Stadtverwaltung eingesetzt. Es gibt sie in verschiedenen Ausführungen. Auf Schulhöfen findet man oft Reihenanlagen. An diesen Fahrradständern können mehrere Fahrräder befestigt werden. Oftmals werden kleine Hütten, ähnlich den Carports, über diese Reihenanlagen gebaut, sodass die Fahrräder auch vor Wind und Wetter geschützt sind.

    Besonders hübsch anzusehen sind Kinderfahrradständer, die in fröhlichen Farben strahlen. Die Kinder können sich ihre Lieblingsfarbe aussuchen und ihr kleines Fahrrad an den Fahrradklemmen befestigen und so vor Diebstahl sichern. Sogenannte Fahrradgaragen sieht man derzeit noch recht selten. Sie werden eher von Privatpersonen in Anspruch genommen, die keinen Fahrradkeller zur Verfügung haben. Schräghoch-Fahrradparker eignen sich ebenfalls sehr gut für den Privatgebrauch. Hochwertige Fahrradständer sind im Boden verankert und schützen die befestigten Fahrräder so vor Diebstahl.


    Das Fahrrad für den Sommer fitt machen
    In den warmen Sommermonaten steigen viele wieder auf das Fahrrad um und machen die Drahtesel einsatzbereit für tolle Radtouren. Denn wenn ein Fahrrad nach der Winterpause einen Monate im Fahrradkeller gestanden hat, sollte man bestimmten Fahrradteilen etwas Aufmerksamkeit widmen. Denn wenn das Fahrrad erst mal richtig sauber gemacht wurde und alle notwendigen Teile wieder überholt wurden, lässt es sich leichter und entspannter radeln. Durch eine Fahrrad-Frühjahrscheck minimiert man das Risiko von Fahrradpannen und defekten.

    Eine Fahrrad Frühjahrskur beginnt mit einer richtigen Reinigung
    Jedoch sollte man hier nicht allzu gründlich Reinigen und schon garnicht den Dampfstrahler benutzen um das Fahrrad sauber zu machen. Denn der hohe Wasserdruck des Dampfstrahlgerätes kann die die Radlager eintreten und die Öle und Fette wegwaschen. Damit ist eine beschädigung und hoher Verschleiß an einigen Fahrradteilen vorprogrammiert.

    Eine schonende aber dennoch gründliche Fahrradreinigung sollte man ganz traditionell mit Wasser und Schwamm durchführen. Zusätzlich kann man noch spezielle Fahrradreiniger zur Hilfe nehmen, wenn irgendwo der Dreck etwas hartnäckiger ist. Nachdem das Fahrrad gereinigt wurde, sollte man die Fahrradkette schmieren.
    Dies ist besonders wichtig um unangenehme Geräusche zu vermeiden und damit die Kette ruhiger läuft.
    Hier kann man einfach die Fahrradkette ölen und zusätzlich ein Kettenpflegemittel verwenden. Um diese auf die Kette aufzutragen, kann man eine großen Gang einlegen und die Pedale langsam rückwärts drehen, während man das Öl dünn auf die Kette aufträgt. Wichtig ist, dass man anschließend alle Gänge durchschaltet, damit sich das Öl richtig verteilt. Eventuell kann man mit einen sauberen Fuselfreien Lappen das überschüssige Öl entfernen.

    Die Pflege der Fahrradbremsen ist relativ einfach und ist sehr wichtig um die Sicherheit nicht zu gefährden. Die Bremsklötze sind verschleißteile und müssen von Zeit zu Zeit gewechselt werden. Der Kostenfaktor für das auswechseln der Fahrrad-Bremsklötze ist relativ gering, gibt aber maximalen Sicherheit in wichtigen Situationen. Hat man die Bremsklötze gewechselt, muss die Bremse neu justiert werden.
    Die Vorderradbremse sollte man eher etwas lockerer einstellen, da man sich sonst in einer Notsituation einfach nur überschlägt, da der Vorderreifen blockiert. Die Hauptbremslast sollte auf dem Hinterrad sein. Wichtig ist auch, dass an der Bremse alles gut befestigt ist, damit nicht beim Bremsen etwas in die Fahrradspeichen rutscht.

    Bei den Fahrradreifen sollte man auch die Mantel frühzeitig wechseln und nicht erst wenn das Reifenprofil schon verschwunden ist. Denn je weniger Profil auf dem Reifen ist, desto brüchiger und anfälliger werden diese für Reifenpannen. Auch der Reifenluftdruck muss stimmen, denn bei einem zu niedrigen Reifendruck erhöht sich die Gefahr einer Reifenpanne imens. Daher lieber einen guten und hohen Reifendruck wählen, da dies auch den Fahrkomfort erhöht.

    Die Fahrradbeleuchtung ist ein wesentlicher Punkt in der Verkehrssicherheit. Nur wer einen gute Beleuchtung hat, dazu gehören Vorderlampe, Rücklampe, Katzenaugen in den Speichen und andere Reflektoren am Fahrrad, kann im Straßenverkehr von Autos und anderen Fahrradfahrer rechtzeitig gesehen werden.
    Insgesamt sollte man die komplette Ausstattung des Fahrrads auf die Verkehrssicherheit hin prüfen und gegebenfalls ersetzen.


    Die gesundheitsförderliche Wirkung von Radfahren
    Bewegung an der frischen Luft macht Spaß und tut Körper und Seele gut. Besonders wenn dafür eine Sportart gewählt wird, bei der die Gelenke so schonend bewegt werden wie beim Fahrradfahren.
    Als Ausdauertraining wirkt sich das Radfahren förderlich auf die Fettverbrennung aus und begünstigt damit die Gewichtsabnahme. Gleichzeitig wird das Herz-Kreislaufsystem gestärkt und erhöhtes schlechtes Cholesterin (Blutfettwert) kann sich abbauen. Durch die Beanspruchung der Lungenfunktion vertieft sich die Atmung und transportiert Sauerstoff in den Körper. All diese Einflüsse wirken den Risikofaktoren für gefürchtete Herzkrankheiten entgegen ebenso wie der Erkrankung an Diabetes. Als eine Art Dauergymnastik vermag das Radfahren laut wissenschaftlichen Studien übrigens bei Diabetes-Patienten den Zuckerspiegel zu senken.
    Durch die Tretbewegung werden die Muskeln der Beine gekräftigt, die Rücken- und Bauchmuskulatur muss für die Stabilität des Rumpfes sorgen und auch Schultern, Arme und Hände samt Fingern und Daumen sind in Bewegung oder Haltepositionen. So wirkt sich das Fahrradfahren als Training fast für die gesamte Muskulatur aus. Kräftige Muskeln wiederum halten und stützen das Skelett, verhindern Gelenkverschleiß und Haltungsschäden und die damit verbundenen Rückenschmerzen und -krankheiten. Besonders für ältere Menschen ist schonendes Muskeltraining wichtig, um degenerative körperliche Prozesse (Arthrose) so lange wie möglich hinauszuzögern oder zu vermeiden.
    Insgesamt wird der Körper mobilisiert, wovon neben den Gelenken und der Muskulatur auch die Sehnen und Bänder des Skelettsystems sowie die Knochenfestigkeit und -dichte (dies wirkt vorbeugend gegen Osteoporose!) profitieren.
    Wichtig hierbei ist der richtige Fahrradsitz (Fahrradsattel) durch die korrekten technischen Einstellungen am Fahrrad. Um den Rücken zu schulen und ihn nicht zusätzlich zu belasten, muss die Beugung des Oberkörpers einen Winkel von etwa 45° betragen. Darum sollte man die richtige Rahmen- und Sattelhöhe beachten. Um falschen Druck auf die Knie zu vermeiden, muss das Bein bei abwärts getretenem Pedal so gut wie durchgestreckt sein.
    Als gesundheitlicher Vorteil des Radfahrens darf die Stärkung des Immunsystems nicht unerwähnt bleiben, die den Körper gegen bakterielle Infekte stabilisiert und somit Krankheiten (Erkältung, Grippe) abwehrt. Auch der Gleichgewichts- und Orientierungssinn wird positiv beeinflusst. Ebenso können nervöse Reizzustände und Stress abgebaut werden, weil das Radfahren, besonders draußen in der Natur, eine beruhigende und ausgleichende Wirkung auf die Psyche ausübt. Körper und Seele können aufatmen.


    Die Krankenkassen wollen das Fahrradfahren fördern
    Radfahren gehört mit dem Schwimmen zu den gesündesten Sportarten, weil wir hierbei unseren ganzen Körper zum Einsatz bringen aber dennoch Gelenkschonende Bewegungsabläufe während den Fahrrad fahren durchführen.

    Wer öfters mit dem Fahrrad fährt fördert seine Gesundheit und schont am Ende die Kosten für Krankenkassen, weil die Leute nicht so oft krank werden oder sich durch den Radsport viele Krankheiten vermeiden lassen.
    Das haben nun auch die Krankenkassen verstanden und wollen die Gesundheit der Krankenkassenzahler fördern indem sie Gesundheitswochen rund um den Radsport fördern also finanziell unterstützen wollen.
    Man kann zum Beispiel einen Fahrrad Urlaub planen der insgesamt eine Woche lang geht und aus mehreren Etappen besteht. Oft werden zu dem Gesundheitsurlaub noch Zusatzpakete zur Rückentraining und diverse Muskel- oder Körperentspannung Übungen angeboten.

    Die meisten Radtouren die von den Krankenkassen bezuschusst werden finden innerhalb Deutschland statt. Es gibt Radreiseangebote die um die 800 Euro kosten und auch für ungeübte Radler machbar ist. Hierbei kann man von der Krankenkasse eine Zuschuss von 70 bis 150 Euro pro Person bekommen, wenn man bei der persönlichen Kasse nach den Zuschüssen für die Gesundheitswoche frühzeitig erkundigt. Die Unterstützung der Radreisen erfolgt im Rahmen der Vorgaben zur gesundheitlichen Prävention.
    Wer also zukünftig plant, von den Zuschüssen der Krankenkassen bei Radreisen oder anderen gesundheitsförderten Masnahen zu profitieren sollte sich mit sein persönlichen Kasse in Verbindung setzen.


    Reifenpanne – Flicken oder Tauschen?

    Der Frühling steht vor der Tür und die ersten Fahrradfahrer sind auf den Straßen. Langsam beginnt die Zeit, die ersten Waldstrecken und Landstraßen zu befahren. So Spaß auch das Radfahren macht, desto schwieriger wird es, wenn der Drahtesel Probleme macht. So ist es ärgerlich, wenn man sich weit von Zuhause eine Reifenpanne abholt.

    Dann wird die Frage gestellt „Wie flickt man einen Fahrradschlauch?“

    Zuerst Mal, es gibt keinen sicheren Schutz vor einem Reifenplatten, aber es gibt einige Maßnahmen, die Wahrscheinlichkeit von Reifenpannen zu verringern. So sollte ein alter und abgefahrener Reifen ausgetauscht werden, bevor er auf der Radtour seinen Geist aufgibt und es zu spät ist. Außerdem sollte man öfters den Reifendruck kontrollieren, denn sonst ist der Fahrradreifen anfälliger für Pannen und verschleißt zudem schneller.

    Nach einem Platten im Fahrradreifen gibt es zwei Möglichkeiten:
    Man packt das Flick-Werkzeug aus oder kauft sich einen neuen Fahrradschlauch. Für das reparieren ist es wichtig, das nötige Flick-Werkzeug immer mit sich zu führen.
    Dieses Flickzeug besteht meistens aus:
    Einem Flicken, rauen Schmirgelpapier und sowie einer Vulkanisierungslösung, welches nicht zu alt sein darf (wegen Trocknungsgefahr).

    Als erstes wird der beschädigte Reifen vom Fahrrad abmontiert. Danach muss der Fahrradschlauch mit einem Reifenheber von der Felge abgezogen werden und nun kann man sich auf die Suche nach dem Loch im Schlauch machen. Da gibt es zwei Methoden: Entweder den Fahrradschlauch aufpumpen und die austretende Luft erspüren oder den Schlauch ins Wasser halten und so das Loch erspüren. Nachdem das Loch gefunden ist, nimmt man ein Schmirgelpapier zur Hand und reibt den Rand um das Loch. Wenn die Stelle trocken und sauber ist, kann die Vulkanisierungslösung auf den Fahrradschlauch aufgetragen werden.

    Danach wartet man einige Minuten und nimmt nun den Flicken zur Hand. Auch hier muss die Stelle trocken und sauber sein, denn Verunreinigungen am Schlauch beeinträchtigen den Fahrradreifen und machen ihn luftdurchlässig. Nun wird der Flicken auf das Loch gelegt und kräftig angedrückt, anschließend die Stelle trocknen lassen. Nur noch die Schutzfolie vom Radschlauch entfernen und somit ist der Fahrradschlauch einsatzbereit.

    Bei einem größeren Loch, sollte man sich einen neuen Fahrradschlauch anlegen, um wieder mit gutem Gewissen Fahrrad fahren zu können. Das tauschen eines Fahrradschlauchs gestaltet sich schwieriger als das Flicken. Als erstes wird das Rad vom Fahrrad ausgebaut, im Idealfall wird nur der Schnellspanner gelöst oder man greift zum Schraubschlüssel und nimmt die Befestigungsmuttern ab.
    Jetzt braucht kommt der Reifenheber (ein sehr wichtiges Fahrrad-Werkzeug) zum Einsatz, um den Mantel von der Fahrradfelge zu lösen. Dabei sollte beachtet werden, dass nur der Heber für den Reifen benutzt wird und auf keinen Fall ein spitzes Werkzeug. Nun sitzt der Fahrradschlauch mit dem Ventil an der Felge, den man leicht abschrauben kann und anschließend den beschädigen Fahrradschlauch herausgezogen werden kann.

    Bevor der neue Schlauch auf die Felge gezogen wird, sollte man ihn leicht aufpumpen, so ist es leichter das Ventil durch die Öffnung der Fahrradfelge zuführen und zu befestigen. Bei dem Aufziehen des Mantels über den Schlauch, so dass der Schlauch gut auf der Fahrradfelge liegt, muss durchaus Kraft angewendet werden um den Schlauch unter den Mantel zu bringen. Hier kann wieder der Reifenheber eingesetzt werden. Danach den Reifen leicht aufpumpen und darauf achten, dass der Schlauch sich unter dem Mantel optimal positioniert. Ist der Fahrradschlauch von dem Mantel vollständig umgeben, so kann er aufgepumpt werden und wieder an das Fahrrad montiert werden.


     



    Machen Sie Ihr Rad fit für die Saison – hochwertiges Fahrradzubehör
     Wie die meisten Produkte am Markt besteht auch das Fahrrad aus verschiedenen Einzelteilen, die im Laufe der Zeit zu Verschleißteilen werden. Je nach Art und Häufigkeit des Gebrauchs sowie der Pflege und Wartung unterscheidet sich die Lebensdauer dieser Teile. Zu den häufigsten Verschleißteilen eines Fahrrads zählen beispielsweise die Fahrradkette, Schaltungs- und Bremszüge, Bremsbeläge, sowie Felgen und Reifen.

    Bei einem Fahrrad ist zwischen Fahrradteilen und Fahrradersatzteilen zu unterscheiden. Während man bei den bereits genannten, eher groben Teilen von Fahrradteilen spricht, handelt es sich bei Kleinteilen wie Schrauben und Muttern um Fahrradersatzteile.

    Entscheidend ist die Qualität der Teile. Nur wenn diese technisch einwandfrei funktionieren, kann ein hohes Maß an Funktionalität und Sicherheit gewährleistet werden. Nicht zuletzt aus Sicherheitsgründen und um Unfälle zu vermeiden sind diese Teile regelmäßig zu Warten und bei Verschleißerscheinungen unbedingt auszutauschen.
    Während Fahrradteile und Fahrradersatzteile notwendig sind um das Fahrrad überhaupt nutzen zu können, versteht man unter Fahrradzubehör alle Teile an einem Rad, die nicht für den Gebrauch des Rads notwendig sind.
    Dennoch spielt Fahrraszubehör eine entscheidende Rolle.

    Denn mit der richtigen Ausstattung macht nicht nur das harte Training mehr Spaß, auch ausgiebige Radtouren gewinnen durch das passende Fahrradzubehör entscheidend an Komfort, Sicherheit und Leistung. Beispiele für Fahrradzubehör sind neben der LED Fahrradbeleuchtung  und dem Fahrradcomputer auch Schutzbleche oder das geeignete Werkzeug. Zudem sind Rucksäcke, Trinkflaschen oder die passenden Brillen nützliche Begleiter, die auf keiner Tour fehlen dürfen.


    Mit dem Fahrrad Städte wie Amsterdam, Paris und Prag entdecken

    Mit dem Fahrrad Städte wie Amsterdam, Paris und Prag entdecken
    Wer etwas von einer Stadt sehen will, sollte sich nicht auf die Sightseeing Touren verlassen die angeboten werden. Eine Stadt mit dem Fahrrad zu erkunden, bringt oft neue Einblicke in die Stadt die man bei den herkömmlichen Städtetouren nicht zu sehen bekommt. Städtetourren per Fahrrad heißt der neue Trend und viele Reiseveranstalter bieten mittlerweile mehrtägige Städtetouren an, wo man bekannte Städte, wie Beispielsweise Amsterdam, Paris und Prag mit dem Rad entdecken kann. Mit dem Fahrrad ist man immer flexibel und kann neben den typischen Touristenattraktionen in den Städten noch andere neue Blickwinkel der Städte kennen lernen.

    Mit dem Fahrrad Paris entdecken
    Wer zum Beispiel mit dem Fahrrad in Paris unterwegs ist, kann das Leben der französischen Metropole abseits des Autoverkehrs kennenlernen. Die Stadt Paris bietet im „Paris a Velo“ eine wunderschöne Architektur mit vielen kleine Gässchen. Dort findet man die typisch französischen Restaurants und Bistros. Die Stadt Paris hat zudem auch viele Grünanlagen, die hervorragende zum Fahrradfahren geeignet sind und zu einer kleine Verschnaufspause von der Radtour einladen. Eine empfehlenswert Radtour durch Paris führt zum Beispiel durch Chinatown und die vergleichsweise dörfliche Gegenden der Wohnanlagen im Südlichen Bereich von Paris. Man kann auch erst mit dem Zug zum Versailles Schloss fahren und dann durch die Parks und ruhigen Waldwegen, die teilweise am Ufer der Seine entlang führen, zurück in die lebhafte Großstadt Paris mit dem Rad fahren.

    Das heutige Prag mit dem Rad entdecken
    Gehen wir in der Geschichte von Prag ein wenig zurück, stoßen wir auf bekannte Komponistennamen wie Friedrich Smetana, Franz Kafka und Egon-Erwin Kirsch. Bei einer Radtour durch Prag bewegen wir uns genau auf dieser Zeitreise der bekannten Persönlichkeiten. Aber auch in Prager Innenstadt sind wie hervorragend mit dem Rad unterwegs. Wir können ohne Parkplatzsuche die Karlsbrücke besuchen und sogar mit dem Fahrrad darüber fahren. In den wärmeren Sommermonaten locken die Biergärten in der Prager Stadt zu einer kleinen Pause ein. Besonders in den kleinen Straßen von Prag ist man mit dem Fahrrad gut aufgehoben und kommt recht gut vom Platz. Verpassen sollte man bei seine Prager Fahrradtour in keinem Fall den berühmten Wenzelplatz und den alten Prager Marktplatz, welche ebenso prima mit dem Rad besucht werden kann. Als Highlight für jede Prager Touristen Tour ist das Prager Schloss „Hradschin“, welches ganz in der Nähe der Moldau steht.

    Amsterdam die Stadt der Fahrradfahrer
    Sicherlich gibt es die unterschiedlichsten Gründe warum es so viele Touristen nach Amsterdam zieht. Aber bekannt ist die Stadt auch wegen den unzähligen Radfahrer die man so in kaum einer Anzahl antrifft wie in Amsterdam. Denn dort regieren die Radfahrer und nicht die Autofahrer die Innenstadt. Die Fahrradfahrer gehören einfach zum Leben der niederländischen Hauptstadt. Es gibt Mehrtägige Fahrradtour Angebot, wo man zwischen Parks und Coffee-Shops die Stadt erkundet. Jedoch sollte man bei der Fahrradtour dich daran gewöhnen, dass oft super-moderne City-Fahrräder in Amsterdam doch eher selten sind und die meisten Radler dort einfache Fahrräder nutzen. Da es in Amsterdam keine Berge oder große Erhebungen gibt, ist das Fahrradfahren in Amsterdam und in vielen Bereichen von den Niederlanden auch für ungeübte Fahrradfahrer gut geeignet.


     



    Radfahrer Verkehrsregeln, zur eigenen (Verkehrs-) Sicherheit

    Wenn die Temperaturen steigen, erhöht sich auch die Anzahl der Fahrradfahrer auf deutschen Verkehrsstraßen und Fahrradwegen. Da kommt es desöfteren mal zu Konflikten und Problemsituation mit Autofahrer und den allgemeinen Verkehrsregeln, die übrigens auch für Radfahrer gelten.

    Ab 1,75 Promille ist auch der Führerschein weg!
    Wer mit dem Fahrrad unterwegs ist, hat noch lange keinen Freifahrtschein und kann auch seinen Autoführerschein verlieren, obwohl er gar kein Auto gefahren ist. Es gibt aktuelle Gerichtsurteile und gesetzliche Bestimmungen, wo Fahrradfahrer ab 1,75 Promille den Führerschein verlieren. Es ist also keine Gerücht, wer zu Fuss oder auf dem Fahrrad stark alkoholisiert im Straßenverkehr sich bewegt und aufgrund seines hohen Alkoholkonsums eine Verkehrsgefährdung darstellt, kann unter Umständen seinen Auto-Führerschein verlieren.

    Wenn die Polizei einen Fahrradfahrer mit über 1,75 Promille Alkohol im Blut antrifft, kann die Polizei eine MPU (medizinisch-psychologische Untersuchung) anordnen. Diese MPU soll herausfinden, wie die Trinkgewohnheiten sind und ob man überhaupt in der Lage ist, im öffentlichen Verkehr ein Fahrzeug zu steuern, oder ab man desöfteren alkoholisiert Auto oder Fahrrad fährt. Im Schlimmsten Fall verliert man also nicht nur seinen Führerschein für Kraftfahrzeuge, sondern auch der Fahrrad-Führerschein kann entzogen werden!

    Auch wenn man den Fahrrad-Führerschein noch nicht besessen hat, oder es im Grunde keinen gibt. Kann das Verwaltungsgericht, zusätzlich zum Fahrverbot von Kraftfahrzeugen auch das fahren von Fahrräder verbieten. Denn die gesetzliche Fahrerlaubnisverordnung sieht ausdrücklich eine MPU vor, wenn jemand ein Fahrzeug, egal ob Auto oder Fahrrad, mit mindestens 1,6 Promille im Straßenverkehr geführt hat. Und wer einen Autoführerschein hat, sollte sich der Verantwortung auch bewusst sein, dass von alkoholisierten Fahrradfahrern im Straßenverkehr eine große Gefahr für sich und andere ausgeht und dies rechtfertigt die Anordnung einer MPU.

    Autofahrer müssen mit der Disziplinlosigkeit von Radfahrer rechnen!
    Kommt es zu einem Unfall, wo zum Beispiel ein vorfahrtsberechtigter Fahrradfahrer, den Radweg in falscher Richtung befährt und das Auto kommt aus einer untergeordneten Straße, so muss im Schadensfall jeder 50 Prozent vom Gesamtschaden tragen. Das bedeutet, 50 Prozent vom Fahrrad und 50 Prozent vom Autoschaden muss jeder Beteiligte tragen.
    Obwohl der Radfahrer, wahrscheinlich gegen die Verkehrsregeln verstoßen hat. Die Gerichte entscheiden so, mit der Begründung, dass die Autofahrer mit der Disziplinlosigkeit von Radfahrer rechnen müssen!
    In dem oben genannten Beispiel, würde das Gericht sagen, dass der Autofahrer „unstreitig die Vorfahrt“ des Radfahrer missachtet hatte und es ist egal, ob der Fahrradfahrer in falscher Richtung auf dem Fahrradweg unterwegs gewesen sei.
    Die Verkehrsgerichte Urteilen nämlich so, dass Autofahrer jederzeitmit der weit verbreiteten Disziplinlosigkeit von Radfahrer einstellen müssen und ggf. Den schwächeren Verkehrsteilnehmer die Vorfahrt überlassen sollten.

    Ohne Licht am Rad in einen Verkehrsunfall
    Kommt es zwischen zwei Radfahrer zu einen Unfall bei Dunkelheit oder Nacht, so müssen sich beide Radfahrer den Schaden sich teilen, sofern dies nicht über das gesetzlich vorgeschriebene Licht verfügen und insgesamt der Unfallhergang mit Hilfe von Zeugen sich nicht mehr rekonstruieren lässt. So entschied das Landesgericht bei einem Verkehrsunfall, wo zwei entgegenkommende Fahrradfahrer zusammengestoßen waren. Beide Radfahrer hatten nicht das gesetzlich vorgeschriebene Dynamobetriebene Fahrradlicht am laufen, sondern lediglich eine Batterie betriebene Stirnlampe oder ein anderes elektrisches Aufstecklicht am Lenker.

    Fahrradfahrer die bei Dunkelheit und Nässe ohne Fahrradlicht und ohne Reflektoren am Fahrrad unterwegs sind, haben immer einen Teilschuld wenn es zu einem Unfall kommt. In einem Fall wurde ein Fahrradfahrer von einem Links abbiegenden Bus erfasst. Der Busfahrer hatte den Radfahrer zu spät wahrgenommen, weil dieser kein Licht und auch keine Reflektoren am Rad hatte. Auch wenn der Radfahrer Vorfahrt hatte und der Bus ihn hätte zuerst fahren lassen sollte, bekam der Radfahrer eine teilschuld von 30 Prozent beim Unfall, weil er kein Licht und Reflektoren am Rad befanden. Mit einem solchen Urteil können sich Fahrradfahrer noch glücklich schätzen, denn wer ohne Licht bei Dunkelheit oder Nach mit dem Fahrrad fährt, handelt sehr unvernünftig, gefährdet sich und andern Verkehrsteilnehmer und ein Gutachter kann im schlimmsten Falle die Mitschuld am Unfall noch höher als 30 Prozent ausfallen lassen, wenn man kein Licht am Fahrrad hat.

    Das Licht am Fahrrad hat weniger die Aufgabe dem Fahrradfahrer genügend Licht zu fahren zu geben und die Umgebung zu beleuchten. Vielmehr dient das Fahrradlicht in erster Linie dazu, dass Fahrradfahrer von anderen Verkehrsteilnehmer gesehen werden. Ebenso die gesetzlich vorgeschrieben Reflektoren an den Speichen dienen zur Sicherheit, damit man auf dem Fahrrad auch bei Dunkelheit vonden anderen Verkehrsteilnehmer wahrgenommen wird.


     



    Radfahren ist gesünder als manch andere Sportarten aber wie oft sollte man Radfahren?

    Der richtig Umgang mit dem Radsport ist wichtig, damit das Radfahren auch weiterhin Spaß macht. Grundsätzlich kann jeder Fahrrad fahren und es macht besonders bei schönem Wetter viel Spaß.
    Die meisten Städte in Deutschland haben auch gut ausgebaute Fahrradwege, die es erlauben sich in der Stadt mit dem Fahrrad zu bewegen. Besonders gut geeignet sind die CityBike oder Allroundbikes. Diese Fahrräder eingen sich besonders gut für die Innenstädte, weil sie sehr robust gebaut sind und natürlich auch verkehrssicher sind. Bei manchen Rennräder oder auch Mountainbike fehlen manchmal wichtige Bauteile, wie zum Beispiel eine Klingel oder gar das Licht und sie sind nicht Verkehrssicher, sollten also im normalen Straßenverkehr nicht gefahren werden. Mountainbikes und offroad-Bikes sollte man also nur im Gelände nutzen, denn wenn es mal zu einem Unfall kommt ist der Fahrradfahrer automatisch mit schuld, wenn sein Fahrrad nicht verkehrssicher ist.

    Im Vergleich mit anderen Sportarten ist das Radfahren gesünder!
    Vergleicht man den Radfahren mit Joggen oder anderen Lauftraining Sportarten dann stellt das Radfahren eine effizientere Herz-Kreislaufbelastung dar, die es im Grunde jedem ermöglicht auch längere Strecken auf dem Fahrrad zurück zu legen und das selbst wenn der Hobbyradler kaum oder nur selten auf Rad steigt und trainiert.
    Das Fahrrad fahren hat noch einen weiteren wesentlichen Gesundheitliche Vorteil im Vergleich zum Laufen, denn es schon die Gelenke. Besonders die Knie haben beim Laufen eine hohe Belastung, weil sie das ganze Körpergewicht tragen müssen. Bei Radfahren hingegen beansprucht man zwar die Gelenke, aber ohne das Eigengewicht das Körpers.

    Einen Fahrradtour bietet nicht nur Spaß, man sieht auch vielmehr von der Gegend. Dennoch kann man mit den Fahrrad relativ schnell große Distanzen überwinden und hat einen hohen Erlebniswert.
    Wer sich beim Fahrrad fahren verbessern und seine sportliche Leistung verbessern möchte, sollte versuchen 3 bis 4 mal in der Woche mindestens eine Stunde Fahrrad fahren. Der Anfang ist sicherlich schwer, aber sie bestimmen ja selbst, wie schnell sie mit dem Fahrrad unterwegs sind.
     



    Berufspendler haben das Fahrrad wieder gefunden und nutzen es nun häufiger um auf die Arbeit zu kommen.
    Zwar scheuen sich viele Berufspendler davor das Fahrrad zu nutzen, wenn der Weg zur Arbeit besonders weit ist und nur die die wenigsten sind bereit auf das Auto zu verzichten. Jedoch schaut man sich man die Verhältnisse auf deutschen Straßen an, so ist das Auto fahren im Berufverkehr von überfüllten Straßen, Staus an allen Ecken und Enden und nicht zu vergessen der Parkplatzmangel in den Innenstädten, alles anders als bequem und entspannend. Frust, ärger und Stress beim Autofahren sind dann unnötige Faktoren mit denen Berufstätige tagtäglich zu kämpfen haben und nicht selten schon völlig entnervt in der Firma ankommen.
    Wer kann nutz den Zug oder öffentliche Verkehrsmittel um den überfüllten Straßen zu entgehen. Jedoch gibt es oft Strecken die kaum oder gar nicht mit Bussen und Bahnen zu erreich sind und da ist das Fahrrad dann die letzte Hoffung.
     
    Sehr beliebt und vor allem praktisch ist das Faltrad, Alu-Klapprad, Klapprad.
    Berufpendler könne das Faltrad leicht im Auto unter bringen und morgens im Stadtrand zu einem Park-and-Ride Parkplatz fahren. Dort das Faltrad fertig machen und die letzten Meter mit dem Fahrrad überbrücken. So lassen sich je nach Streck schon viele Minuten Fahrtzeit sparen und man muss nicht unnötig nach einem Parkplatz suchen.
    Die modernen Klappräder, Alu-Klappräder oder Falträder sind mit nur wenigen Handgriffen einsatzbereit und Dank ausgeklügelten Falttechniken passen sie auch in jeden Kofferraum. Im zusammen gefalteten Zustand gelten die Falträder bei Bussen und Bahnen als Gepäckstück und man muss nicht für das Fahrrad extra zahlen. Und somit lassen sich automatisch übliche Sperrzeiten für Fahrräder in den öffentlichen Verkehrsmitteln leicht umgehen. Selbst beim ICE, der strenge Regelungen bezüglich Fahrräder hat, kann man das zusammen gefaltete Fahrrad in der Falttasche als einfaches Gepäckstück mitnehmen. So kann man die Regelungen für die Fahrradmitnahme im öffentlichen Verkehrsmittel ganz geschickt umgehen.
    Wer sich für den Kauf eines Faltrades entscheidet, sollte hier Wert auf gute Qualität legen und prüfen, dass die Falttechnik vom Fahrrad leicht zu bedien ist und im Fahrzustand auch gute Stabilität aufweist.


    Das Alu-Fahrrad
    Beim Alu-Fahrrad geht es in erster Linie darum, dass die Fahrradrahmen aus Aluminium gefertigt wurde.
    Der aus Aluminium gefertigte Fahrradrahmen, der Alurahmen hat seine Vor- und Nachteile. Denn zum einen hat das Aluminium im Vergleich zum Stahl nur ein drittel der Massendichte. das bedeutet, dass ein Fahrrad-teil, welche aus Stahl gefertigt wurde ebenso dick ist wie das aus Aluminium. Nur mit dem Unterschied, das das Aluminium-teil weniger Massendichte aufweist. Das Aluminium und der Alurahmen verhält sich aber bei stoßartigen Belastungen viel flexibler und bricht dann nicht so leicht wie ein vergleichbarer Stahlrahmen, obwohl Stahl ja eine wesentlich höhere Festigkeit hat. Aber bei stoßartigen Belastungen im Fahrtbetrieb kann der Fahrradstahl die Stoßspitzen besser abbauen und bricht daher nicht so leicht.
    Ebenso nachteilig wirkt sich das Material beim Fertigungsprozess aus. Denn um einen Alu-Fahrrad-Rahmen her zustellen muss der Fahrradrahmen geschweist werden, wenn er aus Aluminium besteht. Der Stahl lässt sich dabei schon einfacher verarbeiten, da er gelötet werden kann. Die gelötetden Stellen im Fahrradrahmen sind strapazierfähiger und reißen nicht so schnell wie eine geschweißte Stelle.
    Seit den 80er Jahren gibt es Fahrrad-rahmen und so genannte Alu-Fahrräder im Handeln. nach langer Beanspruchung kann es zur so genannten Materialermüdung kommen und die Schweisnähte beginnen zu reißen oder zu brechen. Aber grundsätzlich ist das Alu-Fahrrad eine robuste und günstige Bauweise beim Fahrrad-Rahmen und der Alurahmen hat sich seit vielen Jahren im Fahrradbau gut bewährt.


    Das Bambino Bike
    Es handelt sich beim Bambinobike um ein spezielles Fahrrad für Kinder und Kleinkinder, das die motorischen Fähigkeiten des Kindes fördern soll und auch gleichzeitig den Gleichgewichtssinn des Kindes trainiert. Besonders im Kleinkinderalter ist es pädagogisch sehr wichtig diese Fertigkeiten zu erlernen und mit dem Bambino-Bike gibt man den Kindern eine gute Hilfe die auch gleichzeitig das lernen spielerisch macht und viele Kinder großen Spaß haben, das Laufradfahren mit dem Bambinobike zu lernen.
    Die Bauweise des Bambinobike ist relativ simpel. Es wird auf Pedalen verzichtet, so dass das Kind mit den Füßen immer auf dem Boden bleibt. Um das Fahren auf dem Kinderholzlaufrad möglich leicht und sicher zu gestalten wurde das Bambino-Bike größtenteils aus Holz gefertigt.
    Da die Kinder beim Laufradfahren mit den Füßen auf dem Boden bleiben können sie nicht so umfallen, lernen aber gleichzeitig mit Ihrem Gleichgewicht um zu gehen und bereiten sich daher so auf das richtige Fahrradfahren vor. Beim Bambinobike gibt es keine Stützräder und die Bereifung besteht aus leisen luftgefüllte Hohlschaumreifen die unplattbar sind und fast keine Laufgeräusche verursachen, wenn das Kind mit dem Bambinobike in der Wohnung unterwegs ist.


    Unterschied Faltrad und Klapprad ?
    Wenn man das Faltrad noch nicht erfunden hätte, würde es sicherlich noch erfunden werden. Denn beim Faltrad versuchte man das oft so große und  unhandliche Fahrrad in ein kleines Paket zu verwandeln, besonders um es zum Beispiel im Auto zu transportieren. Denn die herkömmlichen Fahrradgrößen lassen sich kaum im Auto oder im Kofferraum eines normalen PKW transportieren. Seit der Erfindung des Klapprad in den 70er Jahren wurde die Technik  immer weiter entwickelt und die zu Anfang eher hässlichen Klappräder wurden durch moderne und praktischere Falträder ersetzt.
    die ersten Klappräder waren noch simpel aufgebaut und in der Mitte das Fahrrad-Rahmen war ein Scharnier eingebaut, das es ermöglichte das Fahrrad einmal zusammen zu klappen.
    Das Wort Faltrad wird seit den 80er Jahren verwendet und das aus gutem Grunde. Denn die Modernen Falträder lassen sich nicht nur einmal zusammen klappen, viel mehr gibt es hier ausgefeite falttechniken die ein Fahrrad zu einem kleinen praktischen Paket zusammen falten lassen. Im Gegensatz zu den älteren Faltrad-Varianten sind die heutigen Faltrad auch aus hochwertigen Fahrrad-Teilen gefertigt und stehen modernen Fahrräder kaum noch hinter her. Sie sind aus leichten Materialien gefertigt und lassen sich mit wenigen Handgriffen zusammenfalten, so dass viele Berufstätige das Faltrad mit ins Büro nehmen können, da es im zusammen gefalteten Zustand kaum Platz wegnimmt. Aber für die Wege Überbrückung vom Büro zu den öffentlichen Verkehrsmittel die ideale und Zeitsparende Variante ist, wenn man mit einem Fahrrad oder Faltrad unterwegs ist.


    Das BMX-Rad und BMX-Rennsport
    der Ursprung des BMX-Rades führt auf das legendäre Bonanzarad zurück. Zwar haben die Jugendlichen in den 70er Jahren schon damit begonnen ersteFahrrad-Tricks auf den Bonanzaräder ein zu studieren, jedoch war derFahrrad-Rahmen und andere Fahrradteile für solche sportlichen Belastungen nicht ausgelegt und sind daher häufig gebrochen oder kaputt gegangen. das erste BMX-Rad kam Anfang der 80er in Mode, so dass in der Zeit sogar ein
    richtiger BMX-Hype in der Zeit entstanden ist.
    Die Weiterentwicklung am BMX-Rad waren kaum zu übersehen. Sämtliche Fahrrad Teile beim BMX wie zum Beispiel Felgen, Speichen, Naben und Achsen, Rahmen, Gabel,Kurbel, Pedale, Bremsen  wurden wesentlich verbessert und für ein sportliches Fahren ausgelegt. Die BMX-Räder waren somit in erster Linie für das Gelände ausgelegt und haben heute keine Verkehrstauglichkeit auf deutschen Straßen.
    Mit dem BMX-Rad war auch der BMX-Rennsport geboren. Dort wo sich Motocrossfahrern rennen lieferten, sah man auf einmal Kinder und Jugendliche mit Ihren BMX-Räder im Gelände herumfahren. Der BMX-Rennsport wurde von kleinen privaten Geländerennen mittlerweile zu einem anerkannten Wettbewerbssport  vorrangetrieben.
    Auch bei den BMX-Räder gibt es wesentliche Unterschiede, die zum einen auch für Kunstradfahren eingesetzt werden. Die Bauweise eines modernen BMX-Rads ist mittlerweile eine technische Höchstleistung, die geübten BMX-Fahrer unglaubliche Fahrrad-Stunts und Fahrrad-Tricks ermöglichen.


    Cross-Country-Bike fürs Gelände gemacht

    der Ursprung des heutigen Cross-Country-Bike ist direkt auf das Mountainbike zurück zu führen. Schon das Mountainbike bike wurde auch für den Einsatz im Gelände entwickelt und man hat neben eine stabilen Fahrradrahmen auch die Reifengröße, die Art der Fahrradreifen und andere Teile am Fahrrad speziell für den Einsatz im Gelände ausgelegt. Ein normales Mountainbike ist auch Straßen- und Verkehrstauglich, wobei das Cross-Country-Bike nur für dein Einsatz im Gelände gedacht ist.
    Beim Cross-Country-Bike wurde das herkömmliche Mountainbike nochmal weiter abgespeckt und um das Gewicht zu reduzieren, wurde einige Fahrradteile wie das Fahrrad-Schutzblech, Fahrrad-Lampen gänzlich weg gelassen. Somit haben sich in den letzten Jahren auch hier Cross-Country-Bike Wettbewerbe entwickelt die für Cross-Bike höchste Ansprüche im Gelände stellen und sich voll und ganz auf Ihr Cross-Country-Bike verlassen müssen. Auch hier spielt die Stabiliät und leichtigkeit einen große Rolle. Somit findet man bei Cross-Country-Bikes oft leichte Carbon-Rahmen und Titan-Rahmen. Für Anfänger gibt es Cross-Country-Bikes schon ab 500 Euro. Wer sich allerdings für den Profiradsport interessiert, hat beim Kaufpreis für ein Cross-
    Country-Bike noch oben fast keine Grenze.
    Es gibt verschiedenen Sportliche Herausforderungen die sich nennen wie MTB-Cross Country Wettbewerb. Dabei gilt es eine festgelegte Strecke im Gelände mit dem Cross-Country-Bike mehrfach zu umfahren. Aber auch Bergzeitfahren und längere Gelände-Marathon Strecken werden mit dem Cross-Country-Bike im Wettbewerb oder der Freizeit gefahren.



    Die Cruiser Fahrradtypen
    bei den Cruiser-Fahrräder geht es weniger um den Kompfort oder sportlichen Aspekt. Hier steht eindeutig das Design des Cruiser-Fahrrads im Vordergrund. Die Cruisermodelle ähneln sehr dem amerikanischen Motorrad Harley. Man erkennt diese Cruisermodelle an der auffällig langen Cruiser-Gabel oder Fahrrad-Gabel und an der unterschiedlichen Reifengröße.
    Dabei ist der Vorderreifen beim Cruiser oft viel schmäler als der Hinterreifen. Der Hinterreifen beim Cruiser ist breiter gebaut und gibt dem Cruise eine spezielle Optik. Echte Cruiser Fans machen sogar beiden Cruiser-Modellen nochmal feine Unterschiede und geben den Chopper-FahrradBeachcruiser, Stretchcruiser  und Softcruiser als Fahrradtyp zu erkennen.
    Die speziell umbauten bei den Cruiser Fahrräder gehen sogar so weit, dass manche Cruiser kaum noch zu fahren sind. Die Optik steht also im Vordergrund und ein gesundes oder angenehmes fahren ist bei den Cruiser-Modellen kaum möglich.


    Das Trekkingrad
    gehört zur Familie der Mountainbikes. Die Bauweise ist relativ ähnlich, wobei beim Trekkingrad besonders die Reifen etwas dünner sind als beim Mountainbike. Mit einem Trekkingrad kann man auch problemlos im Straßenverkehr fahren, da diese Fahrräder mit Reflektoren, Schutzbleche, Klingel, Gepäckträger und weiteren wichtigen Vorrausetzungen gebaut sind. Im Grunde ist das Trekkingrad nichts anderes als ein Crossrad mit dem Unterschied, dass es Verkehrstauglich gemacht wurde.
    Wer also größere Fahrradtouren plant, die nicht nur über die Straße gehen sondern auch ins Gelände führen ist mit einem Trekkingrad bestens gerüstet. Denn man kann ideales Fahrrad-Zubehör wie Packtaschen bei den Trekkingrad am Gepäckträger befestigen und so einiges an Gepäck für die Radtour mitnehmen. Falls jemandem der Gepäckträger nicht ausreicht, kann er auch das Trekkingrad mit einer Fahrrad-Anhängerkupplung ausstatten und so noch mehr Stauraum am Fahrrad bekommen.


    Das Bonanzarad
    Typisch für das Bonanzarad ist der sogeannte Bananensattel mit seiner Lehne. Außerdem besitzt das Bonanzarad eine Gabelfederung und einen auffällig großen Hirschgeweih-Lenker. Die meisten Bonanzaräder haben eine3-Gang-Nabenschaltung und das Gesamtdesign ähnelt sehr dem klassischen Motorad Chopper. 
    In erster Linie waren die Bonanzafahrräder für Kinder und Jugendliche konzipiert. Somit gab es auch immer wieder Um- und Ausbauten am Bonanzarad. Dabei sehr beliebt waren besonders große Fahrradlampen, einen oder zwei Rückspiegel und viele andere Spielereinen die in erster Linie dazu dienten das Bonanzarad zu verschönern.
    Abgelöst wurden die Bonanzaräder durch die BMX-Räder, welche eher für das Geländer als für den Straßenverkehr gedacht waren. Viele Sammler und Liebhaber pflegen aber noch heute die gut erhaltenen Bonanzafahrräder und es gibt noch viele Fahrrad-Teile für ein Bonanzarad zu kaufen.


    Das Citybike
    Besonders wichtig beim Citybike ist die verkehrstauglichkeit. Es ist daher besonders gut für den Straßenverkehr geeignet und bietet dem City-Biker einen guten Komfort und Dank der stabilen Bauweise ist das Citybike auch gut für das hoch und runterfahren vor Bordkantensteinen geeignet. Viele Radler nutzen das Citybike um kleinere Erledigunggen in der Stadt zu machen und sparen sich so die lästige Parkplatzsuche.
    Für Langstrecken ist das Citybike eher nicht so gut geeignet, da die robuste Bauweise eher schwerfällig wird, wenn man damit längere Strecken radeln will.
    Citybikes gibt es in der Bausweise für Männer mit Querstange als Herren-Citybikes aber auch die etwas tiefergelegte Querstange für Damen-Citybikes. Die Fahrradsattel sind beim Citybike sehr breit ausgelegt, so dass auch ältere Menschen damit bequem Radeln können. Insgesamt ist das Citybike eine kostengünstige Alternative für spontane Radler, die alle notwendigen technischen Ausstattungen am Fahrrad für kleiner Fahrten vorraussetzen.
    Sehr ähnlich zum Citybike und ehre für sportliches Fahren ausgelegt ist das Trekkingrad  . Wer also auch mal einen Wochenendeausflug mit dem Fahrrad machen möchte, sollte wenn möglich die verschiedenen Fahrradtypen testen um das persönlich passende Fahrrad zu finden.


    Das Rennrad
    ist die Weiterentwicklung des herkömmlichen Fahrrads als Sportgerät und deffinierte den Radsport wie kein anderes Fahrrad. Das Rennrad  wird vorzugsweise bei Radrennen eingesetzt und ist aufgrund der Bauweise auch nur für Straßenfahren ausgelegt.
    Um möglich leichte Rennräder für Radrennen zu erhalten, wurde die Bauweise beim Rennrad in den letzten Jahren revolutioniert und man hat die alten schweren Stahlrahmen mit leichten Alu-Rahmen ersetzt. Mittlerweise gibt es Rennräder mit modernen Metall-Rahmen aus Aluminium, Stahlrahmen, Carbon-Rahmen, Titan-Rahmen aber auch noch aus dem günstigeren Stahl. Wobei jedes dieser Materialien seine Vor- und Nachteile für den Radrennsport hat und auch besonders leichte Konstruktionen bei den Rennräder schon mal ein paar tausend Euro kosten können..
    Früher was das Rennrad auch als Straßenrennmanschine bekannt und für Bahnrennen werden die sogenannten Bahnräder oder auch Bahnrennräder eingesetzt. Diese Form des Rennrads sind für den normalen Straßenverkehr ungeeignet, da wesentliche Sicherheitsstandards wie Fahrradlicht, Fahrrad-Klingel etc. dort nicht erfüllt sind, um die Rennräder für den Radsport möglichst leicht zu halten. Daher findet man professionelle Rennräder kaum im Straßenverkehr und nur bei öffentlich genehmigten Radrennen oder indoor Bahn-Rennen.


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